Der Wettermacher: Eine Hommage an den Äther-Ingenieur Trevor James Constable

Der neuseeländische Funkoffizier Trevor James Constable war in mehrerlei Hinsicht ein Pionier. Er gehörte zu den frühen Erforschern des UFO-Phänomens, setzte sich intensiv mit der Radionik, der Anthroposophie und der Forschung Wilhelm Reichs auseinander und entwickelte Methoden und Apparate zur ätherischen Wettermanipulation.

Ein Pionier der Äthertechnik

Das Ableben eines bedeutenden Menschen bietet stets Gelegenheit seine Leistungen zu würdigen und von ihnen zu lernen. Trevor James Constable, 1925–2016, war ein solcher bedeutender Mann, dessen Lebenswerk einen signifikanten metamorphen Fortschritt in der hoffnungsvollen Entwicklung der Menschheit ankündigt – wenn wir ihm Beachtung schenken.

Trevor James Constable war Sprachliebhaber, begnadeter Rhetoriker und ein vollendeter Fachmann in allen Lebenslagen: als Funkoffizier der britischen Handelsmarine, als Luftfahrthistoriker und Autor mit tiefen Verbindungen zu hochrangigen Militärs beider Seiten des Zweiten Weltkriegs – doch allem voran war er ein Pionier der ätherischen Wettermanipulation.

TJC

Abb. 1: Trevor James Constable

Trevor wurde im Jahr 1925 in Neuseeland geboren. Mit 17 Jahren heuerte er beim neuseeländischen Schifffahrtsunternehmen Union Steam Ship Company an und wurde Seefahrer. Im Jahr 1948, mit 23 Jahren, trat er der britischen Handelsmarine bei und arbeitete fortan als Funkoffizier auf der Queen Mary. Sein beruflicher Weg führte ihn anschließend zur US-amerikanischen Reederei Matson, auf deren Flaggschiff, der SS Maui, er als leitender Funkoffizier zwischen der US-Westküste und Hawaii verkehrte – eine günstige Stellung für seine unorthodoxe, aber umso wichtigere Forschung zur ätherischen Wettermanipulation.

Neben seiner Liebe zur See war Trevor äußerst interessiert an der offiziellen und inoffiziellen Geschichte der Luftfahrt. Gemeinsam mit dem ehemaligen US-Air-Force-Offizier Raymond Toliver verfasste er mehrere Bücher über verschiedene Flieger-Asse des Zweiten Weltkriegs, etwa Adolf Galland und Erich Hartmann. In alternativen Denkwelten ist Trevor bekannt für seine Bücher über das UFO-Phänomen.1,2Gemeinsam mit dem Autor des vorliegenden Artikels schrieb er außerdem das autobiografische Werk „Loom of the Future – The Weather Engineering Work of Trevor James Constable“3.

UFO-Kontakte in der kalifornischen Hochwüste

Séancen mit ET

In den 1950er Jahren trat Trevor der Borderland Sciences Research Foundation bei, wo offen über die Möglichkeit eines nicht-physischen, „ätherischen“ Ursprungs des UFO-Phänomens diskutiert wurde. Er nahm Kontakt zu George Van Tassel auf, der bei Giant Rock in der kalifornischen Hochwüste UFO-Tagungen veranstaltete, und war bald fasziniert von Van Tassels Séance-ähnlichen Kontaktaufnahmen mit UFOs und deren Insassen (Abb. 2). Unter Anleitung Van Tassels begann Trevor, selbst UFO-Entitäten zu channeln. In seinen Notizen beschrieb er seine Erfahrungen als ein „unbedarftes Hineinstolpern“ und befürchtete, „möglicherweise Engel zu terrorisieren“.

Hochwueste

Abb. 2: Eine ätherische UFO-Entität bei Giant Rock

Während manche Menschen vielleicht denken, wie wunderbar es wäre, solche Erfahrungen zu machen, war Trevor dahingehend ganz anderer Meinung. Er stand der schweren Aufgabe gegenüber, die Hoheit über sein Bewusstsein zu behalten und betonte, dass der scheinbar glanzvolle Weg, den er betreten hatte, kein Bestandteil der heutigen spirituellen Entwicklung der Menschheit mehr ist.

Die gechannelten Stimmen in seinem Kopf zum Verstummen zu bringen, nachdem sie einmal angeworfen waren, beschrieb Trevor als den schwersten geistigen Kampf seines Lebens. Dennoch empfing die Gruppe um Van Tassel anfangs brauchbare Botschaften mit technischen Inhalten. In seinen Notizen hielt Trevor etwa ein Channeling Van Tassels fest, in dem dieser Baupläne für das Integratrons empfangen hatte (Abb. 3) – ein kuppelartiges Gebäude, von dem Van Tassel später behauptet, es wirke verjüngend und könne Antischwerkraft- und Zeitreisephänomene verursachen.

Alles nur Schwindel?

In den 1980er Jahren arbeitete der Autor dieses Artikels mit Eric Dollard im Integratron, um Teslas Worldwide Wireless4zu replizieren. Eric wollte damals von Trevor wissen, ob Van Tassels Channelings echt waren oder er sie fingierte. Trevor antwortete, sie seien zumindest zu Anfang äußerst real gewesen.

Eric hatte die Frage nicht ohne Grund gestellt: Seine mathematische Analyse des Integratrons legte nahe, dass es eine komprimierte Version von Teslas Wardenclyffe Tower darstellte, mit dem der Erfinder eine weltweite drahtlose Energieübertragung ermöglichen wollte. Bruce Cathie, ein Landsmann und guter Freund Trevors, hatte errechnet, dass das Integratron auf einem erdenergetischen Knotenpunkt erbaut wurde. Offenbar konnte das alles kein bloßer Zufall sein – aber vielleicht ein gerissener Kniff, um UFO-Gläubige zu beschwindeln?

Philo Farnsworth III. – der älteste Sohn des Fernsehpioniers Philo T. Farnsworth – war ein regelmäßiger Besucher der UFO-Tagungen bei Giant Rock und ein guter Bekannter Van Tassels. Er behauptete gegenüber dem Autor, Van Tassel würde keine Außerirdischen channeln; vielmehr wäre das Ganze eine Art Geheimdienstoperation, in deren Rahmen Van Tassel einen verdeckten Flughafen für den Wirtschaftsmagnaten Howard Hughes leitete. Wir können nur spekulieren, wo hier die Wahrheit liegt.

 

Übersinnliche Fertigkeiten

Doch zurück zu den Tatsachen. Über seine eigenen Channeling-Erfahrungen schrieb Trevor:

„Es genügt wohl zu sagen, dass mir die in Giant Rock erlernten Techniken den Weg bereitet haben, die unsichtbaren Welten ins Bewusstsein – mein Bewusstsein – zu tragen, und dass ich nicht auf ihre Wirkmacht vorbereitet war. Plötzlich für Schwingungsspektren empfänglich zu sein, die einem völlig fremd sind, kann eine zerrüttende Erfahrung darstellen. In den letzten Jahren hat die sogenannte psychedelische Revolution abertausende Menschen den Konsequenzen der chemischen Bewusstseinsmanipulation ausgesetzt. Solch ein erzwungenes Türöffnen wirkt destruktiv auf die ordentliche innere Entwicklung, ganz gleich, welche akademischen Qualifikationen seine Befürworter haben.“

Trevor entwickelte außerordentliche übersinnliche Fertigkeiten. Er wusste, was Menschen sagen würden, bevor sie es aussprachen, und schlug sich gleichzeitig mit Entitäten herum, die ihm „verworrenen Müll“ eingaben. Für ihn stellten diese Fertigkeiten keinen Fortschritt dar, vielmehr sah er in ihnen den drohenden Verlust seiner Selbstbeherrschung.

Integra

Abb. 3: George Van Tassel mit einem Miniaturmodell des Integratrons

Infrarot

Abb. 4: Trevors Infrarotfotografie einer der Entitäten, die Kryptozoologen ihm zu Ehren später Amoebae constablea tauften.

Himmelwesen und lebendige Luftschiffe

Die Spreu vom Weizen trennen

Zu dieser Zeit trat Trevors Lehrer Dr. Franklin Thomas in sein Leben, ein UFO-Forscher, Redner und Autor, der ihn anleitete, die relevanten Informationen herauszufiltern, die in sein Bewusstsein eindrangen:

  • dass UFOs zwar Raumfahrzeuge, doch nicht an die physisch-materielle Dichte gebunden sind, das heißt, sie befinden sich normalerweise außerhalb unseres optischen Wahrnehmungsspektrums;
  • dass die Wesen an Bord der Schiffe unterschiedlichen Ordnungen angehören und sowohl eine zu- als auch eine abträgliche Einstellung im Hinblick auf die menschliche Entwicklung haben können;
  • dass ein spiritueller Krieg im Gange ist, der den Verlauf der Evolution beeinflussen wird;
  • dass unsichtbare Lebewesen im Raum existieren, einem Raum, der angefüllt ist mit ursprünglicher, lebendiger Energie, die den orthodoxen Wissenschaften unbekannt ist;
  • dass diese Lebewesen und Schiffe auf Infrarotfilm vergegenständlicht werden können.

Critters

Trevor begann diese Himmelwesen auf Infrarotbildern festzuhalten (Abb. 4), die er im Jahr 1958 zuerst in seinem Buch „They Live in the Sky“1veröffentlichte. Dazu ging er in die Wüste und führte dort eine „Star Exercise“ genannte Übung aus, um sich mit den Ätherströmen zu harmonisieren, die um die Erde fließen und die genannten Entitäten anziehen.

Mit seiner Vorstellung ätherischer Außerirdischer brachte Trevor die Untertassen-Anhänger gegen sich auf, sogar jene in den eher exotischen Bereichen der Ufologie. Er pflegte zu sagen, dass „die Leute physische Schiffe mit materiellen Wesen in ihrem Innern wollen“, um ihr materielles Bewusstsein zufriedenzustellen. Die landläufige Vorstellung von UFOs nannte er das Korpus-in-Konservendose-Konzept.

Trevor bezeichnete die von ihm festgehaltenen Objekte als Critters5. Im Magazin Cosmic Pulse schrieb er:

„Als lebendige Organismen scheinen Critters einen elementaren Zweig der Evolution darzustellen, vielleicht älter als der Großteil des irdischen Lebens. Sie könnten zurückreichen in die Zeit, als der Planet mehr gasförmig und plasmatisch war als fest. […] Wahrscheinlich werden sie eines Tages hinlänglicher klassifiziert werden, etwa als zugehörig zum allgemeinen Feld der Makrobiologie oder gar der Makrobakterien, die jenen oberirdischen Ozean bevölkern, den wir Himmel nennen.“

Kryptozoologen tauften die Critters zu Trevors Ehren später Amoebae constablea.

Trevor fand heraus, dass die Critters im Infrarotbereich beheimatet sind, unterhalb des sichtbaren Lichts und oberhalb des Radars. Er vermutete, sie seien identisch mit den sogenannten Radarengeln, die hin und wieder auf den Ortungsschirmen auftauchten, doch nicht sichtbar waren, wenn Abfangjäger ihre Position anflogen.

Von besonderem Interesse für Trevor waren die sogenannten NASA-UFOs, seltsam pulsierende Scheiben, die während des Haltekabel-Vorfalls (tether incident) außerhalb des Columbia-Spaceshuttles gefilmt wurden (Abb. 5).6 Trevor stellte fest, dass die verwendeten Kameras auch den fernen Ultraviolettbereich aufzeichneten. Auf der Erde finden wir Critters also im Infrarotspektrum unterhalb des sichtbaren Lichts, im All darüber.

Radionik und Anthroposophie

Dr. Ruth Drown

Trevor arbeitete auch mit der bekannten Radionik-Pionierin Dr. Ruth Drown zusammen, die Errungenschaften früherer Forscher wie Dr. Albert Abrams weiterführte und präzisierte. Obwohl er ein abgeklärter Funktechniker war, nahm Trevor die Radionik sehr ernst. Derlei Ansätze gelten gemeinhin als Pseudowissenschaft, doch konnte er sich am eigenen Leib von ihrer Wirksamkeit überzeugen. Gemeinsam mit Dr. Drown veröffentlichte Trevor unter dem Pseudonym The Humanitarian Foundation im Jahr 1961 ein Büchlein mit dem Titel „Radio Vision – Scientific Milestone“.7

Nasa Ufo

Abb. 5: Vergrößerungen der sogenannten NASA-UFOs, die beim Haltekabel-Vorfall während der Spaceshuttle-Mission STS-75 gefilmt wurden.

Als Dr. Drown des Betrugs bezichtigt wurde, erwies sich Trevor als standhafter Unterstützer und schrieb ein unveröffentlichtes (und offenbar verschollenes) Manuskript über ihre Arbeit, „Criminal or Genius?“, dessen Essenz er im gleichnamigen Kapitel seines Buchs „The Cosmic Pulse of Life“2 wiedergab.

Radionik vs. Parapsychologie

Während das Konzept der Radionik hoffnungslos mit der Psychotronik durcheinandergewürfelt wurde, war Trevor ganz der Meinung Dr. Drowns, die ihre Studenten warnte, „den authentischen Radionikprozess“ nicht durch den Besitz von oder das Streben nach übersinnlichen Fähigkeiten zu stören. In seinem Artikel „The Work of Ruth Drown“8 schrieb Trevor:

„An diesem Punkt dürfen keine Mühen gescheut werden; es ist klar und deutlich festzuhalten, dass diese Ergebnisse ohne die übersinnliche Einflussnahme des Anwenders erlangt werden, ohne extrasensorische Wahrnehmung oder die bewusste Anstrengung, bestimmte Denkformen zu generieren. Diese Tätigkeiten führen in einen separaten und irreführenden Bereich, den vor allem ein Arzt um jeden Preis umschiffen muss, wenn er eine akkurate Diagnose erhalten möchte. Diese Instrumente sind sensibel genug, um die molekularen Emanationen physischer Substanzen aufzufangen, und es soll für niemanden auch nur der geringste Zweifel bestehen, dass sie auf die Gedankenformen des Anwenders oder Dritter reagieren. Der Anwender muss sich vom Instrument distanzieren. Diagnosen, die vom Bewusstseinszustand oder den außersinnlichen Wahrnehmungen des Arztes abhängen, sind an diesem Punkt der menschlichen Evolution lästiger und unwillkommener Humbug. Das Drown-System und Ärzte, die in seiner Anwendung geschult sind, streben danach, dies zu vermeiden.“

Ätherphysik

Trevor befasste sich eingehend mit den Arbeiten Rudolf Steiners und war entzückt von der spirituell-wissenschaftlichen Ätherphysik von Anthroposophen wie Guenther Wachsmuth („Die ätherischen Bildekräfte in Kosmos, Erde und Mensch“9) und Ernst Lehrs („Mensch und Materie“10). In ihr sah er eine profunde und pragmatische Metaphysik, die das Wissen um höhere Energien mit funktionalen, beobachtbaren Prozessen im physischen Raum verknüpfte.

Willys Wand

Abb. 6: Trevor mit seinem „Willy’s Wand“ getauften Cloudbuster

Trevor freundete sich mit Rick Mansell an, der über Goethes Farbenlehre zu Steiner gefunden hatte, während er im Zweiten Weltkrieg an streng geheimen Forschungen zur Tarntechnik arbeitete. Rick verbrachte seine letzten 25 Lebensjahre damit, Steiners Arbeiten neu ins Englische zu übersetzen. Die Transkripte seiner Tonbandübersetzungen waren einst über die Borderland-Stiftung11 zugänglich; heute ist der beeindruckende Fundus fortschrittlichen Wissens weitgehend unbekannt.

Orgon und Wetterkontrolle

Auch Wilhelm Reichs Arbeiten zur Orgon-Energie waren von großem Interesse für Trevor und veranlassten ihn zu eingehenden Studien. Über die Borderland-Stiftung setzte er sich mit seinem Kollegen Robert McCullough in Verbindung, technischer Assistent von Wilhelm Reich und Cloudbuster-Maschinist während Reichs Wüstenprojekt OROP.

Amoeba

Abb. 7: Trevors Tochter hat dieses Foto in der Nähe eines Cloudbuster-Orgon-Transmitters aufgenommen. Oben rechts ist ein typisches Beispiel für eine Critter-Form zu erkennen, die Trevor „Himmelsfisch“ nannte.

Als überragender Intellektueller und praktischer Ingenieur kombinierte Trevor die Arbeiten Reichs, Drowns und Steiners und erarbeitete funktionelle Weiterentwicklungen der menschlichen Verbindungsmöglichkeiten mit den Ätherenergien, die unseren Planeten umgeben. Diese können für verschiedene Zwecke genutzt werden, wie Dr. Drown in ihren klinischen Arbeiten aufzeigte und Dr. Steiner in seinen wissenschaftlichen, soziologischen und landwirtschaftlichen Impulsen deutlich machte. Trevor allerdings entschied sich für die Richtung, die Dr. Reich vorgegeben hatte, als er es in Trockenregionen regnen ließ.

Zerwürfnis mit den orthodoxen Reichianern

Als die orthodoxen Orgonomisten unter den Anhängern Reichs davon Wind bekamen, dass Trevor ein multidisziplinärer Ingenieur war und Reichs Orgon mit dem Chemischen oder Klang-Äther der Anthroposophen in Verbindung gebracht hatte, wurde er offen und persönlich attackiert und distanzierte sich in der Folge von den rigiden Strömungen innerhalb der orthodoxen Reichianer. In deren Augen sind sämtliche Mystiker – Steiner eingeschlossen – ein Produkt innerer sadistischer Tendenzen. Damit war auch Trevor ein Sadist, zumal er in „Cosmic Pulse“ geschrieben hatte, Ätherenergien seien „so real wie ein Schlag ins Gesicht“. Aus dieser Aussage bog sich der Rezensent Jerome Eden im Journal of Orgonomy zurecht, Trevor wolle seinen Lesern wortwörtlich ins Gesicht schlagen.

Trevor ging locker mit diesen Attacken um und wandte sich neuen Bemühungen zu, einen geometrischen Zugang zum Äther zu finden.

Er pflegte zu sagen, dass Wissenschaftler damit beschäftigt seien, die Existenz des Äthers zu verneinen, während er damit fortfuhr, denselben zu beeinflussen, um es regnen zu lassen.

Experimente auf hoher See

Trevor experimentierte zunächst mit dem Standardmodell eines Reich’schen Cloudbusters, das er Willy’s Wand taufte (Abb. 6). Später nutzte er Batterien aus Metallrohren, durch die Wasser floss. Als leitender Funkoffizier auf der SS Maui erhielt Trevor vom damaligen Kommandanten des Schiffs, dem Flottenadmiral C. C. Wright, die Erlaubnis, an Bord mit seinen atmosphärischen Wandlern zu experimentieren. De facto stand Trevor damit ein mobiles Labor auf hoher See zur Verfügung, denn da ihm als Funkoffizier auch die meteorologische Station unterstellt war, verfügte er über das Radar, Trocken- und Feuchtthermometer. Überdies kam er in den Genuss eines konstanten Horizonts, gegen den das Schiff manövrierte. Das erlaubte ihm, die Resultate seiner Experimente zu beobachten und festzuhalten.

News

Abb. 8: „Mr. Constable … keine radioaktiven Materialien verwendet. Regenmacherfirma erklärt, wie es funktioniert.“ Artikelüberschrift aus der New Straits Times, 14. August 1991.

Innerhalb der Handelsmarine war Trevor bereits zu Lebzeiten eine Legende. Nicht nur wegen des Regens, der dieMauiauf ihren Fahrten über den Pazifik begleitete, sondern auch wegen seiner Fähigkeit, seinen visuellen Radar einzusetzen, um Schiffe hinter dem Horizont zu orten, bevor diese auf dem Radarschirm auftauchten – eine Technik, die er aus Lehrs Buch „Mensch oder Materie“ gelernt hatte.

Geometrische Orgonakkumulatoren

Als die Maui unter dem Kommando von Flottenadmiral Kenneth R. Orcutt stand, den Trevor als „Kavalier mit genialer Mentalität und Talent“ beschrieb, trat dieser mit der Idee an ihn heran, das Wasser in den Rohren seines atmosphärischen Wandlers zu eliminieren, um die Crew zu entlasten. Trevor nahm sich den Vorschlag zu Herzen und entwickelte geometrische Orgonakkumulatoren. Wertvolle Unterstützung erhielt er dabei von Louis Matta, dem leitenden Ingenieur der Maui. Die neuen Geräte erwiesen sich als äußerst effektiv darin, der Atmosphäre Regen zu entlocken, wenn sie sachgemäß bedient wurden.

Trevor war auch bekannt für etwas, das er den „Moses-Effekt“ nannte: seine Fähigkeit, Nebel zu teilen, um Flottenkommandanten zu helfen, einfacher anzulegen, etwa in Seattle.

Kunst und Ethik des ätherischen Wettermachens

Die ätherische Wettermanipulation ist mehr Kunst als Wissenschaft. Vielleicht hilft uns Trevors Arbeit auch, auf eine Zeit zuzusteuern, in der Wissenschaft und Kunst wieder vereint sind oder zumindest aus derselben Quelle gespeist werden. Trevor entwickelte keine mechanischen Ein-Aus-Maschinen – es handelt sich vielmehr um technische Erweiterungen des Bedienenden, die auf heiligen geometrischen Beziehungen fußen, wie man sie in allen lebenden Formen findet. Sie nutzen jene kapazitiven Beziehungen, die Reich entdeckt hat, um atmosphärische Orgon-Energie anzureichern.

Auf der Brücke der Maui entstanden ungezählte Stunden von Zeitrafferaufnahmen, die für üblich erst einen klaren Tag zeigen, während nach Aktivierung der geometrischen Wettereinheiten unvermeidlich Regen aufzog. In einem Video Trevors stellt er seine ätherische Wettertechnik anhand von konkreten Beispielen vor. Sie finden es auf dem YouTube-Kanal des Autors.12

Trevor setzte seine geometrischen Akkumulatoren zur See, an Land und in der Luft ein. Gemeinsam mit dem visionären Geschäftsmann George Wuu gründete er eine Firma in Singapur, die nach Bedarf aktiv wurde und sich erfolgsbasiert entlohnen ließ (Abb. 8). Obwohl sie es regnen ließen, manchmal sogar in Massen, wurden sie nie bezahlt, soweit es dem Autor dieses Artikels bekannt ist.

Spider

Abb. 9: Trevors Spider Smog Control Unit zur Reduktion von Luftverschmutzung

Trevor nutzte die Äthertechnik auch zur Reduzierung von Smog; einige seiner Geräte funktionierten diesbezüglich sehr zuverlässig (Abb. 9). Er war sehr besorgt um den Weg, den die Menschheit als Ganzes eingeschlagen hat und warf sich mit Herz, Verstand und Seele in die Bresche für eine bessere Zukunft. Seinem Motto „Nur Ergebnisse zählen“ blieb er bis zu seinem Tod treu: Er widmete seine Aufmerksamkeit nur Dingen, die funktionierten – eine überaus vernünftige Position, wenn man die Bereiche der feinstofflichen Kräfte erforschen möchte.

Auf neuem Posten

Trevor war ein reiner, direkter Mensch, dessen Gedanken und Worte von großer Klarheit zeugten. Was er der Menschheit geschenkt hat, lässt sich mit bloßen Worten nicht ausdrücken. Seinem eigenen Tod sah er mit Gelassenheit entgegen. Er sprach von „der unaufhaltsamen Demokratie des Grabes, an der niemand jemals einen Weg vorbei gefunden hat“. Ihm selbst lag nichts ferner: Er war sich den kosmischen Pulsen von Bewusstsein und Energie bewusst, die uns in jeder neuen Inkarnation formen und vorantreiben. Dieser Artikel lässt sich kaum besser abschließen als mit den Worten, die Trevor zu sagen pflegte, wenn andere das Zeitliche segneten:

„Ich wünsche ihm alles Gute auf seinem neuen Posten.“

Anmerkung der Redaktion

Der vorliegende Artikel ist eine bearbeitete Kurzfassung von Thomas Browns Hommage an Trevor James Constable. Die englischsprachige Originalversion in voller Länge finden Sie unter http://bit.ly/nex66_tjc. Trevors letztes Werk mit dem Titel „Hidden History, Rain Engineering and UFO Reality“ ist im Jahr 2015 bei The Book Tree erschienen. Ein Online-Archiv seiner Arbeiten finden Sie auf der englischsprachigen Website www.RainEngineering.com.

Endnoten

  1. James, Trevor: „They Live in the Sky! – Invisible Incredible UFO Around Us“ (London, UK: New Age Publishing, 1958) [Anm. d. Red.: Trevor James war ein Künstlername Trevor James Constables]
  2. Constable, Trevor James: „The Cosmic Pulse of Life – The Revolutionary Biological Power behind UFOs“ (San Diego, CA: The Book Tree, 2008)
  3. Constable, Trevor James: „Loom of the Future – The Weather Engineering Work of Trevor James Constable“ (Eureka, CA: Borderland Sciences, 1994)
  4. Anm. d. Übers.: Tesla hegte die Vision, Energie drahtlos rund um den Erdball senden zu können. Zu diesem Zweck baute er den Wardenclyffe Tower, der aufgrund ausbleibender Finanzierung in der späteren Bauphase nie vollendet wurde.
  5. Anm. d. Übers.: Critters lässt sich auf Deutsch etwa mit Viecher oder Kreaturen übersetzen.
  6. Anm. d. Übers.: Während der STS-75sollte unter anderem ein Fesselsatellit über ein Haltekabel am Spaceshuttle befestigt werden. Das Haltekabel riss allerdings nach etwa fünf Stunden. Auf den Filmaufnahmen, die zeigen, wie das gerissene Haltekabel durchs All treibt, sind merkwürdige Objekte zu sehen. Ein Video des Vorfalls mit dem Titel „NASA UFOs: STS-75 The Tether Incident“ finden Sie auf dem YouTube-Kanal von Kaloyan Kirilov unter http://bit.ly/nex66-tether, hochgeladen am 15.03.2007. Eine detaillierte Missionsbeschreibung finden Sie in der deutschen Wikipedia unter dem Lemma „STS-75“; de.wikipedia.org/wiki/STS-75. (beide aufgerufen: Juli 2016)
  7. Drown, Dr. Ruth B. & The Humanitarian Foundation: „Radio Vision – Scientific Milestone (Hollywood, CA: Drown Laboratories, 1960)
  8. James, Trevor: „The Work Of Dr. Ruth Drown“ in Journal of Borderland Research, 17(1), online auf borderlandsciences.org; http://bit.ly/1YLPNDI (aufgerufen: Juli 2016) [Anm. d. Red.: Trevor James war ein Künstlername Trevor James Constables]
  9. Wachsmuth, Guenther: „Die ätherischen Bildekräfte in Kosmos, Erde und Mensch. Ein Weg zur Erforschung des Lebendigen“ (Stuttgart: Der kommende Tag, 1924)
  10. Lehrs, Ernst: „Mensch und Materie“ (Frankfurt a. M.: Klostermann, 1953), online lesbar auf borderlandresearch.com; http://bit.ly/nex66_mom (aufgerufen: Juli 2016)
  11. Kontakt: Borderland Sciences Research Foundation; PO Box 6250, Eureka, CA, USA, 95502; +1 (707) 497-6911; www.borderlandsciences.org (aufgerufen: Juli 2016)
  12. Thomas Joseph Brown: „Etheric Rainmaking with Trevor James Constable“ auf YouTube.com, 06.04.2016; http://bit.ly/nex66_tjc-vid (aufgerufen: Juli 2016)

https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/der-wettermacher-eine-hommage-an-den-aether-ingenieur-trevor-james-constable/5?context=blog

Die Urfeld-Forschungen: Wissenschaftliche Fakten belegen alte Weisheitslehren

Blaupausen für ein Goldenes Zeitalter

Steht die Menschheit kurz vor einer Transformation, die unsere DNS und damit unser gesamtes menschliches Wesen von Grund auf wandeln könnte? Verweisen viele uralte Prophezeiungen zu einem »Goldenen Zeitalter« auf die heutige Zeit? Welche Rolle spielt dabei das vielbeschworene Ende der »Langen Zählung« des Mayakalenders?

In mehr als 30-jähriger intensiver Forschungsarbeit hat David Wilcock eine unglaubliche Fülle brisanter wissenschaftlicher Daten zusammengetragen, die uns bislang weitestgehend verheimlicht wurden. Sie bestätigen die weltweit überlieferten spirituellen Weisheitslehren: Wir leben in einem intelligenten Universum. Unser irdisches Schicksal wird von einer verborgenen Intelligenz gesteuert, einem lebendigen Energiefeld, aus dem das ganze Universum gebildet ist. David Wilcock bezeichnet diese allem Leben, aller Materie und Energie, dem Raum, der Zeit und selbst dem Bewusstsein zugrunde liegende Energie als »Urfeld«. Das Urfeld ist der Schlüssel zu allen Mysterien und kann uns helfen, die großen Fragen endgültig zu beantworten: wer wir sind, woher wir kommen, wie wir hierher kamen und wohin wir gehen.

In diesem Buch finden Sie die »Blaupausen für ein Goldenes Zeitalter«. Es verbindet in einer überwältigenden und faszinierenden Gesamtschau uraltes Wissen, aufsehenerregende Prophezeiungen und bislang geheim gehaltene wissenschaftliche Forschungen zu einem großen Ganzen. Dabei wirft es ein strahlendes Licht auf zahlreiche große Rätsel, wie:

– Der Backster-Effekt, Freie Energie und die Folgen
– Bewusstsein, Ewigkeit und der Universale Geist
– Die Zirbeldrüse und das Dritte Auge
– Denken mittels Urfeld – in den großen Zyklen des Lebens
– Leben wir in einem Klartraum?
– Präzession der Prophezeiungen
– Die Große Pyramide in neuem Lichte betrachtet
– »Pyramidenkraft« – unser Schlüssel zum Goldenen Zeitalter?
– Der Ursprung des Urfeldes
– Energetisch gesteuerte Evolution
– Die Schwerkraft des Urfelds
– Was ist Materie? – Entmaterialisierung, Teleportation und Zeitreisen
– Schwerkraft und Levitationskraft: die Welt in der Schwebe
– Der Mayakalender und das Portal zur Intelligenten Unendlichkeit
– Zeitschleifen, Zeitrutsch-Ereignisse und Wirbelphänomene
– Wenn die galaktische Stunde schlägt

»Sie werden hier eine enorme Menge solider wissenschaftlicher Studien finden, von denen viele dem westlichen Leserkreis unbekannt sein dürften. […]David Wilcock ist ein führender Denker und liefert in diesem Buch ausgezeichnete Argumente dafür, dass ein Goldenes Zeitalter in greifbarer Nähe liegt und tatsächlich verwirklicht werden kann …«
Graham Hancock

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Die feinstoffliche Basis von Energie – Dr. Klaus Volkamer

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Die Theorien von Dr. Klaus Volkamer tragen maßgeblich zu einem erweiterten Weltbild in den Naturwissenschaften bei und er vereint in seinem revolutionären Ansatz die beiden großen Richtungen der Physik: die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Erklärt Dr. Volkamer doch Phänomene wie Äther, Erdstrahlen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, planetare Strahlungen, Gedankenübertragung, morphogenetischen Felder, yogisches Fliegen, Meditation und bezieht auch das vedische Wissen (z.B. den Sehstrahl) der Inder ein. Nicht nur geheimnisvollen Begriffe wie „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ werden mit Inhalt gefüllt, sondern auch Quantenmysterien, Informationsmedizin und sogar Karma und Wiedergeburt sind durch seine Theorien erklärbar. Sein ganzheitlicher Ansatz eines All-durchdringenden unsichtbaren Stoffes und einer bislang unbekannten wirkenden Kraft, die alles Lebende vereint und bewegt ist ein homogener Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

Klaus Volkamer – Die Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

In dieser aktualisierten und erweiterten 4. Auflage seines erfolgreichen Standardwerkes stellt Klaus Volkamer eine feinstofflich erweiterte Physik vor, in der das heutige Weltbild der Naturwissenschaften als grobstofflich materieller Grenzfall erhalten bleibt.

Die so erweiterte Physik liefert zum Beispiel mit experimentell und theoretisch begründeten Aussagen die Basis für eine unbegrenzte und nachhaltige Gewinnung Freier Energie. Dies hat direkt zu entsprechenden und bereits technologisch erprobten Anwendungen geführt.

Der mit der vorliegenden Feinstofflichkeitsforschung verbundene Paradigmenwechsel der Naturwissenschaften führt unter anderem zu einer Erweiterung der Hauptsätze der Thermodynamik sowie zu einer gemeinsamen Ableitung sowohl der Speziellen Relativitätstheorie als auch der Quantenmechanik aus einer erweiterten Struktur der Elementarteilchen und ferner auch zur Vorausberechnung der Werte verschiedener Naturkonstanten.

Zudem resultiert ein vertieftes Verständnis vom Mechanismus der Gravitation. Neben den Quantenparadoxa wird durch die Forschungen und Erklärungsmodelle von Klaus Volkamer auch die Basis von Leben, Bewusstsein und Evolution in einem neuen Licht verständlich. Auf wissenschaftlicher Grundlage eröffnet sich damit eine bisher fehlende, zur objektiven und subjektiven Nutzung in weitem Umfang geeignete Feinstoffliche Aufklärung als notwendig.

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Abschwächung des Erdmagnetfeldes – Polumkehrung

erde-magnetfeld-dieter-broers-de

Liebe Freunde,

die Abschwächung des Erdmagnetfeldes ergibt sich aus dem Prozess einer Polumkehrung, in dem wir uns momentan befinden. Mein primärer Fokus richtet sich nicht auf mögliche (!) kataklysmische Erscheinungen eines Polwechsels – bekanntlich bezeichnet der Begriff Kataklysmus[1] eine sehr große, alles zerstörende materielle Katastrophe. Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf die Magnetfelder. Beispielsweise strahlen unser Gehirn und unser Herz Magnetfelder aus, die mit den Magnetfeldern unserer Erde wechselwirken. Durch sie sind wir alle miteinander verbunden. Aus quantenphysikalischer Sicht sind sämtliche materiellen Gebilde aus einer geistigen Dimension entstanden. Burkhard Heim bemerkte hierzu:

„Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. 
Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“ In diesem Sinne ist der Geist die primäre Quelle aller materiellen Erscheinungen.

Da Magnetfelder auch zu den Vermittlern zwischen Geist und Materie zählen, gebe ich ihnen einen größeren Raum meiner Forschungen. Nachweislich können die sich abschwächenden Erdmagnetfelder unsere Bewusstseins- und Stimmungslagen sowie unsere Gesundheit beeinflussen (bitte schaut Euch hierzu auch meinen Nachtrag an). Die Geschichte der Menschen zeigt, „dass massive globale Veränderungen, die als revolutionäre und revitalisierende Bewegungen bezeichnet werden können, Phasen, in denen eine große Idee zu Umbrüchen führt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität“[2]. Diese Zusammenhänge sind nicht das Ergebnis einer Statistik. Die Grundlagenforschungen über Wechselwirkungen zwischen Magnetfeldern und Lebewesen (biologischen Systemen) gibt es bereits seit 1926. Der Begründer dieser Forschung, der Heliobiologie, war Prof. Alexander L. Tschishewski[3] (Tchijevsky). Er hat in jahrelanger Arbeit umfangreiches Datenmaterial insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion ausgewertet und somit Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivitäten und zeitgleich auf der Erde auftretenden Häufung von Krankheiten, Kriegen, aber auch Inspirationen die zu herausragenden Entdeckungen führten, wissenschaftlich darstellen können.

Tschishewski wies auch nach, dass die geomagnetischen Felder, die sehr oft durch intensive Sonnenaktivitäten beeinflusst wurden, das Verhalten von Menschen beeinflussen. Heute sind die Forschungen dieses Fachbereiches ausgereift und stehen auf einer soliden Basis. Da ich selber auf eine fast vierzigjährige Forschung zurückgreifen kann, habe mit Bedauern beobachten müssen, dass wir über diesen so überaus wichtigen Forschungsbereich kaum aufgeklärt werden[4]. Meine genaueren Ansichten hierzu habe ich in vielen meiner Veröffentlichungen dargelegt. Die aktuellsten Informationen durfte ich in meinem neuen Buch „Das Ego im Dienste des Herzens – ein neues Eden“ im Kapitel „Wie geomagnetische Felder das Bewusstsein verändern“ veröffentlichen. Dieses Buch wird in kürze erscheinen und über den Newsletter (hier klicken) bekannt gegeben.

Liebe Freunde, selbst bei einem „Polsprung“ verschwindet das Magnetfeld der Erde nicht vollständig. Etwa 10% des Erdmagnetfelds entstehen im Bereich der Erdkruste und durch Wechselwirkungen des Sonnenwindes mit der Ionosphäre. So zeigen uns beispielsweise Computermodelle, dass selbst wenn das Magnetfeld zusammenbrechen würde, innerhalb von etwa einer Stunde die Wechselwirkung des Sonnenwinds mit der Ionosphäre ein Magnetfeld erzeugt würde, was immer noch ausreichend wäre, um den gefährlichen Anteil des Sonnenwindes von uns abzulenken.

Liebe Freunde,
diese schwachen Erdmagnetfelder haben die Voraussetzung unser Bewusstsein zu erweitern. Eine Bewusstseinserweiterung, die zu einer fundamentalen Selbst-Erkenntnis führt. Und noch etwas, in einigen Bereichen dieser Erde treten schon heute derartig schwache Erdmagnetfelder auf.

Me Agape
Dieter Broers

Nachtrag

Wie ich in meinem Artikel „Selbsterkenntnis und Heilung“[5] berichtete, konnte ich aus meinen persönlichen Beobachtungen immer wieder erfahren, dass selbst schwerstkranke Patienten eine Heilung erfuhren, wenn sie die Ursache ihrer Krankheit erkannt und aufgelöst hatten. In den von mir beobachteten Fällen handelte es sich um Patienten, die durch die gezielte Einwirkung sehr schwacher Magnetfelder in die Lage versetzt wurden, die Ursache ihrer Krankheit selber zu erkennen. Wie bei einer Nahtoderfahrung berichteten sie über höchst emotionale Erfahrungen, die im ursächlichen Zusammenhang mit ihrer schweren Krankheit standen. Faktisch waren es die am Hinterkopf applizierten Spulen, die diese besonderen Magnetfelder aussendeten und so diese oftmals rettenden Bewusstseinserweiterungen hervorriefen.

Ein Beispiel über die psychischen Wirkungen von Erdmagnetfeldern:

erdmagnetfeldern-nature-dieter-broers-de

Quelle: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kataklysmus
[2] Prof. Dr. Michael Persinger ist seit 1971 Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben
[3] http://www.amazon.de/Schuld-ist-die-Sonne-Wissenschaft/dp/3200029978
[4] Mein damaliges Interesse für diese Forschung wurde bereits 1978 durch drei Veröffentlichungen in Nature geweckt. In diesen Studien ging es um die Geomagnetfelder und ihre Wirkungen auf die Psyche von Menschen. Die Zusammenhänge fielen erst dadurch auf, dass an Tagen mit bestimmten geomagnetischen Anomalien die Einlieferungsquote in den psychiatrischen Anstalten besonders hoch war. Diese eindeutigen Korrelationen wurden bereits 1963 veröffentlicht und von dem Chefarzt Howard Friedmann noch bis 1967 weiter verfolgt und ebenso in Nature veröffentlicht: Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles, Geomagnetic Parameters and Psychiatric Hospital Admissions, Nature, 200, November 16, 1963

Friedman, Howard; Becker Robert O. und Bachman, Charles H., Psychiatric Ward Behavior and Geophysical Parameters, Nature, 205, March 13, 1965: http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html
[5] http://dieter-broers.de/selbsterkenntnis-und-heilung/

http://dieter-broers.de/

Dazu das Video von 3Sat

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62370

Aktuelle 3sat Sendung zum abnehmenden Erdmagnetfeld

Medizinischer Biomagnetismus

Artikel:  Medical Systems Engineering Ltd.

Medizinischer Biomagnetismus

Dieses medizinische Modell – eines der wertvollsten der modernen Zivilisation – ist eine Entdeckung des mexikanischen Arztes, Dr. Isaac Goiz Duran.

Das Modell des Biomagnetischen Kräftepaars verwendet die Kommunikation mit der Weisheit des Körpers, was durch einen binären Dialog (Expansion und Kontraktion) zwischen Therapeut und den Zellen der Körperregion geschieht, die sich in gestörtem Zustand befinden und von Krankheitserregern angegriffen wurden.

Dann können die außer Kontrolle geratenen Körperzonen durch Magnete verändert werden, um das Gleichgewicht sowohl in biomagnetischer (zelluläre Frequenzen) und biochemischer (pH, Neurotransmitter, Neuroregler, Hormone und Enzyme) Hinsicht wieder herzustellen.

Die Methode geht davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Erkrankungen durch eine Infektion verursacht wird, entweder auf der Mikro Ebene, das heißt vorklinisch, oder auf der manifestierenden Makro Ebene.

Der medizinische Biomagnetismus ist ein therapeutisches System, das ab dem Jahr 1988 entwickelt wurde, und welches starke Magnete verwendet zur Bekämpfung von Parasiten, Bakterien, Pilze, Viren und anderen Keimen, die verschiedene Krankheiten verursachen.

Das System basiert auf der Erkennung der veränderten Energie-Punkte im menschlichen Körper, die zusammen eine Krankheit provozieren.

Diese Erkennung wird mit passiven Magneten (nicht elektrifiziert oder an elektronische Maschinen angeschlossen) durchgeführt, die an verschiedenen Regionen des menschlichen Körpers angelegt werden, als ob es sich um ein Abtasten oder ein biomagnetisches Scannig handeln würde.

Sobald die Körperzonen und deren energetische Stärke erkannt und bestätigt werden, die den erkrankten Organen und Geweben entsprechen, setzt der Therapeut für 10 bis 15 Minuten eine Reihe von Magneten an diesen Punkten an, und das in der Regel gleichzeitig.

Die Krankheit befindet sich in dem Organ oder Gewebe, wo ein Ungleichgewicht zwischen positiven und negativen Ladungen herrscht.

Wenn das Ungleichgewicht behoben ist verschwindet das Problem, und das Organ kehrt wieder zum Gleichgewicht zurück. Dies wird durch den Biomagnetismus erreicht – dank der Stärke oder Energie der Polarität; die negative Polarität kann eine entsprechend geladene Krankheit hervorrufen, die durch das Behandeln mit einer positiven Ladung aufgehoben werden kann.

Biomagnetismus ist kompatibel mit jeder anderen Form der Therapie (Homöopathie, Allopathie, Naturheilkunde, Bachblüten, Reiki, etc..), und kann auch gleichzeitig verwendet werden mit traditionellen schulmedizinischen Behandlungen, sofern ihr Einsatz gerechtfertigt ist und keine andere Alternative besteht.

BIOMAGNETISMUS UND GESUNDHEIT
von Elena Santos
14. August 2007
aus UruguayEscribe Website

Nach der Theorie des Biomagnetischen Kräftepaars (Par Biomagnético) von Dr. Isaac Goiz werden viele der Krankheiten durch die Kombination von grundlegenden Veränderungen des pH-Werts in den inneren Organen und des Vorhandenseins von Viren und Bakterien verursacht.

Laut Goiz beginnt jede Krankheit in zwei miteinander verbundenen Punkten die gleiche bioenergetische Eigenschaften haben, sich aber in verschiedenen Teilen des Körpers befinden.

Das ist, was Goiz ein „biomagnetisches Paar“ nennt und von dem er sagt, dass, während in einem dieser Punkte Übersäuerung herrscht, im anderen Alkalisierung (Überbasizität) auftritt. Und das bewirkt, dass sich in einem Punkt Viren, im anderen Bakterien ansammeln! Außerdem behauptet er, dass es ausreicht, einfach zwei Magneten an diesen Punkten anzusetzen, damit Viren und Bakterien, die sich negativ auf den Körper auswirken können, ihre krankheitserregende Kraft verlieren!

Der Legende zufolge war ein griechischer Schäfer namens Magnes der erste, der in der westlichen Zivilisation die Kraft der Magnete entdeckte. Es wird gesagt, dass eines Tages, während er seine Herde zur Weide führte, die eiserne Spitze seines Stockes plötzlich von einem großen Stein angezogen wurde, der sich in der Mitte des Wegs befand. Und teils aus Aberglauben, und teils weil er eine geniale Eingebung hatte, steckte er der Legende nach Steinstücke in die Sohlen seiner Sandalen und von diesem Augenblick konnte er lange Strecken ohne Müdigkeit zu Fuß laufen.

Seine Zeitgenossen nannten den seltsamen Stein „Stein des Magnes“, woher dann das Wort Magnet (englisch) und folglich magnetisch abgeleitet wurde. Andererseits kommt der Begriff Magnet von dem lateinischen Wort adamas/adamantis, was soviel bedeutet wie „harter Stein“.

Offensichtlich hat die Forschung in Bezug auf auf die therapeutische Wirkung von Magneten auf die Gesundheit von da an nicht mehr aufgehört.

So heben sich zum Beispiel die Forschungsarbeiten hervor, die gemacht wurden von:

  • den japanischen Forschern Takahashi und Nakagawa über die vorteilhaften Wirkungen bei Gelenkschmerzen.
  • die Arbeit von Dr. J. M. Boboc in 1980 für die Behandlung von Rückenschmerzen.
  • die Forschungen von Dr. Baron – namhafter Neuro-Ophthalmologe und Direktor für Forschung am französischen CNRS – die er im Jahr 1982 beendete und die ergaben, dass Magnete sehr wirksam bei der Behandlung von mesenzephalen Syndromen, dh. Erkrankungen des Mittelhirns sind (seine Experimente führten ihn zur Entdeckung des entspannenden Aspektes des Nordpols eines Magneten).
  • die Arbeit von Dr. P. Orengo, ein orthopädischer Chirurg, der Tausende von Erkrankungen der Gelenke mit Magneten behandelte und in Zusammenarbeit mit Dr. M. T. Couchard die schmerzstillenden Eigenschaften des Nordpols von Magneten demonstrierte.
  • die Arbeiten von Dr. Valade der zum Schluss kam, dass sie sehr effektiv bei der Behandlung von Kopfschmerzen waren („Arnold Neuralgie“)
  • Studien im Saint Michel Krankenhaus in Paris, wo ein Team die Wirksamkeit von Magnetfeldern bei Gesichtslähmung testete.

Ganz zu schweigen von den zahlreichen Studien über die Wirksamkeit der gepulsten Magnetfelder, über die wir schon mehrfach in der Zeitschrift berichteten.

Wir könnten tatsächlich eine lange Liste von Arbeiten anführen, die weltweit in Bezug auf den Magnetismus durchgeführt wurden. Diese würde aber nur das bestätigen, was schon entdeckt wurde… und zeigen, dass es noch viel zu entdecken gibt. Wie wir schon viele Male in unserem Magazin besprochen haben – sowohl in den Artikeln über die alten Techniken der Akupunktur, als auch über modernere Technologien für die Diagnose und Behandlung, die Moratherapie oder das Papimi, ist der Mensch ein komplexes elektromagnetisches System.

Allerdings ist anzumerken, dass Magnetfelder älter sind als die elektrischen Felder, auch weil sie keine externen Impulse für ihre Entstehung benötigen und es in ihrer Natur liegt, sich so zu verhalten, wie sie es tun.

Das heißt, heute wissen wir, dass jeder Körper sein eigenes Magnetfeld erzeugt, und es kontinuierlichen Erregungs- und Ruhezuständen ausgesetzt ist sowie äußeren Einflüssen wie solchen, die durch Essen, Trinken, Emotionen entstehen … und wie auch Elektrosmog! Für die Erhaltung eines gesunden Zustandes ist es natürlich notwendig, dass sich die magnetischen Felder im Gleichgewicht befinden.

Vor allem, da konstante Verzerrungen im magnetischen Feld eines Organs über einen längeren Zeitraum schwerwiegende Auswirkungen auf dieses haben kann… und auf den ganzen Körper!

Und es gibt sicherlich viele externe Felder, mit denen der Menschen gezwungen ist zu interagieren. Das erste magnetische Feld, mit dem sich unser Körper in perfekter Balance befinden muss, ist das unseres eigenen Planeten Erde.

M.H. Halpern hat die Bedeutung dieses geomagnetische Feldes für lebende Organismen nachgewiesen, indem er Mäuse in speziell isolierte Käfige steckte.

Das Ergebnis war, dass die Mäuse schnell krank wurden und Mäuse bis zu drei nachfolgenden Generationen an verschiedenen Arten von Hypoplasie starben (ein Rückgang in der Anzahl der Zellen in den betroffen Geweben des Körpers). Die NASA erkannte, dass die Astronauten nach dem Verlassen des Erdmagnetfeldes unter der so genannten „Weltraumkrankheit“ leiden, die durch die Entwicklung von Osteoporose und Immunschwäche gekennzeichnet ist.

Kein Wunder also, dass sich heute immer mehr Wissenschaftler fragen, ob die große Zahl von diagnostizierten neuen Krankheiten durch die fortschreitende Verminderung des Magnetfeldes der Erde (5% pro Jahr) entstehen, wie von den japanischen Forschern Kawai und Ritake berichtet wurde, sowie durch die gewaltige elektromagnetische Umweltverschmutzung der wir ausgesetzt sind.

In dieser Linie schuf schon im Jahre 1958 der vorgenannte Dr. Nakawaka den Begriff „Magnetfeld Mangelsyndrom“, um den Zustand von Patienten zu beschreiben, die Symptome wie steife Schultern, Rücken und Halsansatz haben, Schmerzen im unteren Wirbelsäulenbereich, Migräne, Schwindel, Schweregefühl, Schlaflosigkeit, chronische Verstopfung, allgemeine Mattigkeit und Ungleichgewicht des vegetativen Nervensystems.

Nakagawa war überzeugt, dass diese Symptome auf ein Ungleichgewicht der inneren Magnetfelder der Patienten zurückzuführen waren, und tatsächlich erzielte er sehr gute Ergebnisse, wenn er diese Patienten mit Magneten behandelte.

Der französische Chirurg Orneg wiederum sagte, dass,

„alle biologischen Funktionen extrem empfindlich gegenüber dem Einfluss von Magnetfeldern sind. Die Membranen, intrazelluläre Mitochondrien, enzymatische Reaktionen, Phospholipide, der grundlegende Metabolismus… alles bestätigt das Konzept, dass das Leben auf der Erde sich in einem Meer von magnetischen Kräften befindet und dass die Fortdauern des Lebens hängt davon ab, ob diese Kräfte erhalten bleiben.“

Zusammenfassend lässt sich aus den gesammelten Forschungsergebnissen zeigen, dass lebende Systeme sehr empfindlich auf magnetische Felder reagieren und deren Wirkungen jeden Winkel unseres Körpers erreichen durch die allgegenwärtige Natur des Magnetismus.

Und gerade weil der gesamte Körper auf zellulärer Ebene über elektrische Impulse bewegt wird und magnetische Felder in jeder seiner Zellen bestehen, haben Magnete – wenn richtig angewendet – einen positiven Effekt auf den Ausgleich der magnetischen Felder.
All das, was wir heute über das Thema wissen, könnte dazu beitragen, um metabolische Ungleichgewichte zu bereinigen, welche die Ursache für viele Krankheiten sind. Es muss jedoch gesagt werden, dass nie zuvor Magnete verwendet wurden, wie dies vom mexikanischen Arzt Isaac Goiz vorgeschlagen wird.

Wir werden das erklären.
Über Dr. Isaac Goiz

Goiz Isaacist der Schöpfer der Theorie des Biomagnetischen Paars, ein Konzept, das einen Schritt vorwärts bedeutete, was bis dahin über den Einsatz von Magneten, deren Platzierung und ihre Beziehung mit dem pH-Wert bekannt war.

Mit der Platzierung der Pluspole und Minuspole natürlicher Magnete gewisser Stärke an bestimmten Punkten des Körpers, die miteinander verbunden sind, ist es Goiz gelungen, die vorteilhaften Effekte von magnetischen Feldern bei einer Vielzahl von Krankheiten zu erhöhen.

Offensichtlich ist, wie bei vielen anderen neuartigen Therapien, seine Arbeit noch nicht von anderen Kollegen untersucht worden und genießt daher nicht die Unterstützung der „wissenschaftlichen Gemeinschaft“ – übrigens ein illusitorisches Gebilde, das nur in den Köpfen einiger existiert.

Dementsprechend urteilte auch Dr.J.K. Crellin von der Universität in Neufundland, Kanada, Spezialist der Medizingeschichte, nachdem er von seinen Arbeiten erfuhr:

„Im Prinzip kann ich Ihre Theorie nicht als Therapie akzeptieren, geschweige denn ihre Wirksamkeit bestätigen, trotz der Anzahl der Patienten, die Sie damit behandelt haben; jedoch ist sie der Veröffentlichung würdig, weil sie vollständig in ein neues Kapitel der Medizin passt, der Bioenergetik, und unabhängig von den Ergebnissen ist dieses die Zukunft der Medizin und die Medizin der Zukunft.“

Bis jetzt hat Goiz, neben seinen eigenen klinischen Erfahrungen und denen, die in anderen Ländern – vor allem Chile – gemacht wurden, die Anerkennung der Universität Loja (Ecuador) für die Ergebnisse seiner Arbeit erhalten.

Das Phänomen des Tumors in Bezug auf Ätiologie und Behandlung von Krebs und die Beteiligung von Viren und anderen Keimen in seiner Entwicklung.

Während Goiz im Jahr 1970 als Chirurg am Nationalen Institut für Respiratorische Medizin von Mexiko arbeitete, sah er sich gezwungen, aufgrund gravierender Versorgungsmängel an Materialien mit alternativen oder ihm wenig bekannten medizinischen Praktiken zu arbeiten, wie Akupunktur, Aurikulotherapie, Reflexzonenmassage, Enzymotherapie und andere. Das überzeugte ihn von der Existenz wirksamer therapeutischer Lösungen in der Welt der so genannten alternativen Medizin.

Später, im Jahr 1988, erhielt er eine Einladung, um den ersten Kurs über Biomagnetismus zu besuchen, den die Gesellschaft für Alternative Medizin in Guadalajara (Mexiko) organisierte. Dort hatte er die Möglichkeit, den Vortrag von Dr. Richard Broeringmey über Energie-Therapien, Polar-Therapie und die Bedeutung des pH-Wertes auf die Gesundheit zu hören.

Eine Wissensbasis, die zu seiner Theorie der Biomagnetischen Kräftepaare führen sollte.
PH-Wert und Magnete
Wie bereits erläutert, hat jedes Organ des Körpers und alle seine Gewebe mehr oder weniger hohe saure und basische Anteile. Das ist ein relativer Wert, der durch Messung der Konzentration von Wasserstoff bestimmt wird – das heißt, das Anteil von Wasserstoff, kurz als pH bezeichnet.

Es handelt sich um einen nützlichen Wert, weil die meisten kranken Menschen ein Übermaß an elektropositiven Ionen (Toxine, freie Radikale …) haben, welche die Zellen, Organe, Blut und Sekrete übersäuern. Der normale pH-Wert des Speichels einer Person mit einer gesunden Ernährung und einer Diät, die frei von Chemikalien ist und nicht von toten Tieren stammt, ist gleich jenes des Blutes: 7,4.

Das heißt er ist leicht alkalisch (pH 7,0 ist neutral). Allerdings hat die Mehrheit der kranken Menschen einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0 (sauer bis neutral). Und kränker der Mensch, desto saurer ist sein pH-Wert. So haben Menschen mit Krebs im Endstadium oder massiven Metastasen in der Regel einen sehr sauren pH-Wert (zwischen 5,5 und 6,0).

Viele der Forscher und Ärzte sagen, dass der Körper, wenn er einmal übersäuert ist, grundsätzlich zwei Dinge macht, um das Gleichgewicht wieder zu finden:

  • er sucht die Stoffe die erforderlich sind, um den freien Radikalen entgegenwirken
  • Giftstoffe aus dem Körper abstoßen (freie Radikale und Toxine sind die beiden grundsätzlichen Ursachen für Übersäuerung)

Das heißt, der Körper verwendet Vitamine, Mineralien, Antioxidantien und Spurenelemente, die ihm zur Verfügung stehen und, parallel dazu, entledigt er sich der Giftstoffe durch die natürlichen Wege der Ausscheidung:

  • Fäkalien
  • Urin
  • Schleim
  • Schweiß

Ist der Entgiftungsprozess intensiv, führt er manchmal zu dermatologischen Problemen – Ekzeme, Akne, Dermatitis, Schuppenflechte und andere Hauterkrankungen – wegen des Ausstoßes der Giftstoffe durch die Haut, was manchmal fälschlicherweise als „Krankheit“ angesehen wird, wobei es nichts anderes ist als eine Folge der schnellen Entgiftung.

Und das gleiche gilt für die sogenannten akuten oder chronischen Krankheiten, die in vielen Fällen nur das Ergebnis des Mangels an Antioxidantien sind. Dieser Mangel kann in Geweben und Organen auftreten, wenn der Körper gezwungen ist, die Antioxidantien aus ihnen zu ziehen um sie gegen die Übersäuerung einzusetzen – eine reine Frage der Prioritäten. Und das ist etwas was er nicht tun müsste, wenn Sie sich selbst darum kümmern, Ihren Körper regelmäßig mit angemessener Nahrung oder einer intelligenten Nahrungsergänzung zu versorgen.

Verständlicherweise sind sogenannte chronische Krankheiten das Resultat, wenn lange keine Rücksicht auf diese Zufuhr von Nährstoffen genommen wurde, weil Gewebe und Organe dann einen Mangel an Substanzen erleiden, die ihnen der Körper gezwungenermaßen „stehlen“ muss, um sie gegen die Übersäuerung einzusetzen. Das könnte zu erheblichen Schäden und Fehlfunktionen führen.

Die große Errungenschaft des Versuchs von Goiz, das Problem der Übersäuerung zu lösen, ist die Verwendung des Einflusses von Magneten auf den „drahtlosen“ Austausch von Ionen. Der Entstehungsprozess des pH-Ungleichgewichts auf zellularen Ebene beginnt mit dem Austausch von Ionen durch die Zellmembran, einer bioelektrischen Aktion, die in allen Körperzellen vorkommt.

Wenn wir nun eine Blutprobe entnehmen, reduzieren wir die Flüssigkeit solange, bis nur noch rote Blutkörperchen übrigbleiben, und wenn wir dann einen Magneten ansetzen, können wir unter dem Mikroskop erkennen, wie sich die Zellen drehen und in eine Richtung positionieren.

Anders formuliert, polarisiert der Magnet die Ionen der Zellen! (Ein Ion ist ein Atom mit einem zusätzlichen oder einem fehlenden Elektron).

Darüber hinaus können wir feststellen, dass,

  • Der magnetische Südpol zwingt die Flüssigkeit, sich im Uhrzeigersinn zu drehen; erhöht die Produktion von Wasserstoff-Ionen; liefert eine positiv geladene (+) Energie; beschleunigt die zelluläre Aktivität; verstärkt die sauren Komponenten; stimuliert die Produktion von Proteinen und beschleunigt den Reifeprozess.
  • Der magnetische Nordpol bietet wiederum eine negativ geladene (-) Energie; verlangsamt die Zellaktivität; erhöht die Alkalinität; hilft Schmerzen zu lindern oder zu hemmen; erhöht die Anzahl der Kaliumionen; verringert die Anzahl der abnormalen Calciumionen und verringert die Konzentration der Wasserstoffionen.

So gesehen kann daher gesagt werden, dass die Hauptwirkung des Magnetismus auf die Gesundheit durch die Wasserstoff-Ionen erfolgt.

Tatsache ist, dass Isaac Goiz sich dafür entschied, in der täglichen Praxis die Theorien von Broeringmeyer über das Potenzial von Wasserstoff für Polar-Therapien, über die Organschäden und über die Magnete anzuwenden. Nur aufgrund der technischen Unmöglichkeit, externe Messungen des körpereigenen pH-Wertes durchzuführen, fing er an, mit indirekten Messungen zu arbeiten.

Und Broeringmeyer öffnete ihm die Tür durch seine Beschreibung des Einsatzes von Muskeltests, die in der Kinesiologie verwendet werden, um auf präzise Weise das Funktionieren der Drüsen und Organe zu diagnostizieren. Eine Diagnosemethode, die auf dem Prinzip der „intelligenten Reaktion des Muskels“ beruht, welches von Dr. George Goodheartin den sechziger Jahren entdeckt wurde.

„Goiz schreibt, dass er 1988 verstand, dass, aufgrund der Wechselwirkung eines Magnetfeldes mit genau definierter Polarität mit der biomagnetischen Ladung eines Organs, sich diese Ladung in Richtung eines abnormalen alkalischen pH-Werts verschiebt und eine objektiv nachprüfbare Verkürzung der rechten Körperhälfte hervorruft. Und konträr dazu verlängert sich diese rechte Körperhälfte, wenn ein Organ einen übersäuerten pH-Wert hat.

Messungen werden an der rechte Körperhälfte gemacht, weil die linke Seite nicht diese Schwankungen erfährt. Sie wird nämlich unter normalen Bedingungen schon 80-mal pro Minute von einem elektromagnetischen Strom durchströmt, der durch die autonome Aktivität des Herzens erzeugt wird, und daher dient diese Seite als bioenergetischer Rahmen, um bio-magnetische Paare zu verstehen und zu identifizieren.“

Sollte jemand an der Wirksamkeit dieser Art von Muskeltest zweifeln empfehlen wir, diese auf eine einfache Art zu Hause zu prüfen:

Strecken Sie einen Arm seitlich vom Körper aus.

Bitten Sie jemanden dann zu versuchen, Ihren Arm hinunterzudrücken, während Sie gleichzeitig den größten Widerstand geben und beobachten den Grad der Schwierigkeit und des Widerstands. Nehmen Sie nun mit der anderen Hand einen Behälter mit einer toxischen Flüssigkeit – zum Beispiel eine Flasche Ammoniak oder Bleichmittel – halten Sie ihn in der Nähe des Halses und wiederholen Sie sofort dieselbe Übung wie oben beschrieben.

Sie werden feststellen, dass ihre Stärke drastisch abnimmt. Der Grund dafür ist, dass das toxische Feld entscheidend Ihre Energie stört.

Nun begann Goiz, basierend auf die diagnostischen Methoden der Kinesiologie, seine Arbeit über die Auswirkungen von Magneten auf den pH-Wert, und im Oktober 1988 machte er, während er mit einem AIDS-Patienten arbeitete, eine verblüffende Entdeckung: in dessen Körper gab es zwei konkrete Punkte, die von unterschiedlicher Polarität gekennzeichnet waren. Einer befand sich in der Mitte des Brustbeins und der andere im distalen Teil (von der Körpermitte entfernt gelegen) des Steißbeins.

Diese beiden Punkte – einer mit positiver, der andere mit negativer Polarität – nannte er „Thymusdrüse-Dickdarm-Paar“ und seitdem wird damit das Acquired Immunodeficiency Syndrome (AIDS) diagnostiziert.

Im Zuge seiner anschließenden Arbeit mit Tausenden von Patienten wird er feststellen, dass bei fast allen Krankheiten „bio-magnetische Paare“ auftreten, dh, dass bei jeder Krankheit ein Feld mit eigenem magnetischen „Nord-“ und „Süd-“ Polen auftritt – wie in einer Batterie.

Und mit der Aufwendung von viel Zeit und Geduld gelang es ihm, alle Pole zu identifizieren. Darüber hinaus entdeckte er, dass das Ungleichgewicht dieser Magnetfelder bestimmte Krankheiten hervorruft.

Nach Goiz führt der positiv geladene Pol – der durch überschüssiges H+ (Wasserstoff-Ionen) erzeugt wird – zur Übersäuerung und ist die Ursache für das Vorhandensein und die Entwicklung von Viren. Der negative Pol andererseits entsteht durch zu wenig H + und das Vorhandensein von freien Radikalen, und tendiert in Richtung Alkalinität, was zum Wachstum von Bakterien und anderen Keimen führen kann.

Heute ist nun vollständig definiert, wo im Körper sich diese biomagnetischen Paare befinden – wie es auch bei den Akupunkturpunkten der Fall ist. Und ebenso ist ihre Beziehung zu bestimmten Krankheiten identifiziert.

Es sind an die 250 biomagnetische Paare gefunden worden.

„Goiz schreibt, dass das biomagnetische Paar definiert werden kann als die Menge der Ladungen, die eine Krankheit identifizieren, und es besteht aus den zwei Grundladungen entgegengesetzter Polarität, die sich auf Grund der grundlegenden Veränderung des pH-Wertes der Organe bilden, die mit ihnen verbunden sind.“

Das heißt, gemäß Goiz hat jede Krankheit ein eigenes biomagnetisches Paar, welches es ihm erlaubt, diese zu behandeln.

Wie das? Nun, basierend auf die Pole, weil in jedem speziellen Fall Magnete angebracht werden. Darauf kommen wir später zurück.

Zuvor müssen wir noch erklären, dass sich nach Goiz von dieser bioenergetischen Dualität ein weiteres grundlegendes Prinzip herauslöst, das er die Grundzustandsenergie (NEM) nennt. Diese definiert die Grenzen, in denen sich alle zellulären bioenergetischen Stoffwechselvorgänge auf korrekte Weise im gesunden menschlichen Organismus abspielen. Diese Grenzen sind, hinsichtlich der Temperatur 36 ° bis 37 ° und können nicht um einen Grad abweichen, hinsichtlich der elektromagnetischen Absorption in der Größenordnung von 400 Angström, und in Bezug auf den pH-Wert sehr nahe am neutralen Punkt der konventionellen Skala mit einer Toleranz von nur plus/minus drei Zehntel in beide Richtungen.

Mit anderen Worten, damit der Körper richtig funktionieren kann

  • sollte die Körpertemperatur zwischen 36 ° und 37 ° sein,
  • der pH-Wert zwischen 7,1 und 7,7 liegen, und
  • der elektromagnetische Absorptionsgrad etwa 400 Angström sein

 

DIAGNOSE UND BEHANDLUNG
Eines der Hauptprobleme für die Akzeptanz von Goizes Arbeit bei seinen Kollegen ist, dass die Messung der biomagnetischen Pole eine rein qualitative und indirekte ist, durch die bereits erläuterte Kombination von kinesologischen Tests und der Applikation von Magneten.

Ausgehend von der therapeutischen Praxis – das heißt, den Ergebnissen der jahrelangen Arbeit von Goiz – ist der beste Weg, um biomagnetische Pole (die Krankheit) zu erkennen, die Platzierung des Patienten in Rückenlage auf einer festen Unterlage aus Holz oder einem anderen isolierenden Material, um so externe Interferenzen mit den Ladungen der Magnete zu verhindern.

Es ist ratsam, dass die Patienten ihre Schuhe anbehalten, da so sie Abschätzung der Verkürzung oder Verlängerung des rechten Beins besser ermöglicht wird.

Sobald der Patient sich in Rückenlage auf der Unterlage befindet, werden die für die Diagnose definierten Punkte abgetastet. Es genügt, den negativen Pol eines Magneten darauf zu legen und dann jedes Mal zu überprüfen, ob die Beine gleich lang bleiben oder eines kürzer als das andere erscheint.

Dazu nimmt man den Patienten an den Fersen und hebt die Beine etwa 30° an, da es so leichter ist, eine Änderung zu erkennen.

Wenn das der Fall ist, dh wenn das rechte Bein kürzer erscheint als das andere – wobei der Unterschied 1 bis 5 Zentimeter betragen kann – heisst das, dass dieser Diagnosepunkt eine Irritation anzeigt.

„In Wahrheit, gibt Goiz zu, verstehen wir noch nicht – wenn wir es verstehen, wird es das Ende aller Krankheiten sein – warum sich plötzlich ein Organ wegen des Überschußes von Ionen positiv aufladet, es in seiner Gesamtheit in einen übersäuerten Zustand gerät, was wiederum, als unbedingt logische Konsequenz, die entgegengesetzte Ladung eines anderen Organs in Richtung Alkalinität hervorruft, aufgrund des Defizits von Wasserstoff-Ionen und komplexen freien Radikalen mit negativer Polarität.

Auch wenn die letztendliche Konsequenz der beiden Ladungen die gleiche ist, nämlich die Degeneration der Materie, unterscheidet sich diese Degeneration in ihrer Manifestation.

Bei biomagnetischen Polen mit positiver Ladung ist die Degeneration das Zusammenziehen von Gewebe oder Vernarbung und im entgegengesetzten Fall ist es Auflösung und Zersetzung des Gewebes.“

Obwohl es nun klar ist, dass einige Krankheiten mit einem spezifischen Ladungspaar verbunden sind, impliziert in der Regel die überwiegende Mehrheit der Erkrankungen mehr als nur ein biomagnetisches Paar und beinhaltet zugleich die Beteiligung verschiedener Keime, entweder,

  • Viren
  • Bakterien
  • Pilze oder
  • Ungeziefer

Sergio Cordova, Direktor des Zentrums für Naturtherapien Ohanian in Santiago de Chile und ausgestattet mit großer Erfahrung in diesem Bereich, bestätigte uns diesen Punkt:

„Die Schüler von Goiz finden durchschnittlich etwa 7 biomagnetische Paare in einer Sitzung (bei einem Total von 250 möglichen Paaren). Sicher ist jedenfalls, dass in der Regel mehr als ein Zustand gesundheitlichen Ungleichgewichts – entweder sichtbar oder potenziell – gefunden wird. Interessanterweise kommt Dr. Goiz selbst nur auf durchschnittlich 3 Paare.“

Sind die betroffenen Paare einmal gefunden worden, fährt man damit fort, diese in der Zeichnung zu suchen, die Goiz über alle biomagnetischen Paare anfertigte. Dann genügt es, an beiden Polen natürliche Magneten mit einer Leistung zwischen 1.000 und 50.000 Gauß anzusetzen (ca. 20 Minuten sind ausreichend).

Goiz behauptet, dass, da die energetischen Ladungen des biomagnetischen Paares jeweils die gleiche Intensität, die gleiche Anzahl von Elementarteilchen und die gleiche bioenergetische Frequenz haben, sich bei einer Ladung mit entgegengesetzter Polarität ihre jeweiligen Potenziale aufheben (als eine Wirkung der magnetischen Induktion). Und dies führt dazu, dass die natürlichen pH-Werte der betroffenen Organe wieder hergestellt werden!

Indem er die Beine des Patienten hochhebt, kann der Therapeut nach der Sitzung überprüfen, ob die normale Symmetrie wieder hergestellt worden ist.

In Bezug auf die Anzahl der Sitzungen kann gesagt werden, dass diese von der Art der Krankheit, ihrer Schwere und Dauer abhängt, aber die Praxis scheint darauf hinzudeuten, dass eine erste Sequenz von drei Sitzungen – je eine pro Woche – ausreicht, um in den meisten Fällen eine große Verbesserung zu erhalten.

„Sergio Cordova, Direktor des Zentrums Für Naturtherapien Ohanian in Santiago de Chile sagte uns, dass nach zweieinhalb Jahren des kontinuierlichen Praktizierens des Biomagnetismus an den Patienten gefunden wurde, dass die überwiegende Mehrheit der Erkrankungen ein gemeinsames Muster aufweist, das mit einer Anhäufung von emotionalen Konflikten und/oder Stress beginnt, die eine Abnahme der Leistungsfähigkeit des Immunsystems hervorruft.

Dies ermöglicht die Vermehrung von Mikroben – Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten – die sich in bestimmten Körperstellen, die den verschiedenen biomagnetische Paare entsprechen, ansammeln. In diesem Zustand, wo sich die Keime nun durch ihre Kombination zu verschiedenen Formen verstärkten, ist es, wo der Biomagnetismus seine sichtbarste und kraftvollste Wirkung hat.

Obwohl wir in einer breiten Palette von schwer mit der Schulmedizin zu behandelnden Krankheiten Erfolge sehen – wie Krebs, AIDS, Diabetes, Fibromyalgie, Multiple Sklerose, Lupus erythematodes, Psoriasis, Hepatitis, Herpes, etc. – berichteten unsere acht Therapeuten des Biomagnetismus auf eine kurzfristige Anfrage hin die besten Ergebnisse bei,

  • Psoriasis
  • Arthritis
  • Fibromyalgie
  • Krebs
  • Diabetes
  • Magenprobleme
  • verschiedenen Lungenerkrankungen

Interessant ist, dass sich alle einig waren, mit Biomagnetismus schnell chronische Kopfschmerzen geheilt zu haben.“

MAGNETE und MIKROORGANISMEN
Bei der Frage der Beziehungen zwischen negativen/positiven Ladungen und pH geht Goiz einen Schritt weiter.

Er sagt, dass sich bei unausgeglichen Paaren beim südlich-positiven Punkt (saures Milieu) bestimmte Viren antreffen, während am nördlich-negativen Punkt des Paars (alkalisches Milieu) bestimmte Bakterien zu finden sind.

Die Viren und Bakterien wurden von Goiz im Laufe seiner Forschungen identifiziert und mit dem Magnetfeld in Beziehung gebracht, das jedes biomagnetische Paar bildet.

Goiz schreibt, dass,

„Nach dem theoretischen Konzept des biomagnetischen Kräftepaars hat der krankheitserregende Virus zwei morphologische Komponenten: ein Kapsid und ein Viron (ein einzelnes Viruspartikel). Das erstere ist negativ geladenen, weil es ein Mukoprotein ist, und das zweite positiv, da es ein Teil des Nukleoproteins, insbesondere des ADRN, ist.

Am positiven Pol entstehen die pathogenen Viren oder die strukturelle Formen, die als Viren funktionieren, und am negativen das Mukoprotein, das spezifisch für den Nordpol ist weil dort Bakterien zu ihrer vollen Entfaltung und Reife kommen und sich nicht mit ihrem eigenen Metabolismus beschäftigen, sondern darum, energetisch und schwingungstechnisch mit den ihnen ähnlichen Viren in Resonanz zu kommen, und um das Kapsidprotein zu produzieren, dass es zum Krankheitserreger macht.“

So konnte Goiz erkennen, dass es zwischen den beiden Ausbruchsherden von Viren und Bakterien eine Kommunikation gibt – in Form von elektromagnetischen Wellen – die er als magnetische Bio-Resonanz definiert, welche die Energie-Beziehung zwischen den betroffenen Organen auf eine Weise ermöglicht, dass, wenn das Organ aus dem Gleichgewicht kommt, sich seine Virulenz und Widerstandsfähigkeit gegen die Antikörper des Immunsystems verstärkt.

Nach der Theorie von Goiz über die Beziehung zwischen pH-Wert, der Übersäuerung und den Mikroorganismen geschieht folgendes: legt man Magnete einer höheren Potenz – von 1.000 bis 50.000 Gauß – an die entsprechenden Punkte eines Kräftepaars, welches als der Ursprung einer bestimmten Krankheit definiert wurde, de-polarisiert sich das biomagnetische Paar und die Wiederherstellung des pH-Gleichgewichts führt – nach der biomagnetischen Theorie – zu einer Unterbrechung der gegenseitigen Energieversorgung zwischen Viren und Bakterien.

Dies wiederum führt zur Vernichtung der genannten Mikroorganismen, die ihre energetische Nachhaltigkeit verlieren.

Goiz bestätigt, dass,

„die Viren ihre pathogene Kraft verlieren, wenn sie Magnetfeldern über 1.000 Gauß ausgesetzt werden, und die viralen Symptome verlieren sich so in kurzer Zeit. Im Falle von Bakterien verlieren diese ihre krankheitserregende Fähigkeit im Moment der Neutralisierung, da sie ein alkalisches Medium für ihre Reproduktion benötigen.“

Hier einige Beispiele für Wirkungen, die laut Goiz bei der Behandlung von Patienten in den letzten 17 Jahren bestätigt wurden.

Zum Beispiel:

  • Bei Diabetes argumentiert Goiz, dass die meisten Fälle „falsche Diabetes“ sind, die von Mikroben wie Staphylococcus aureus, Chlamydia trachomatis, Spirochäten, einigen Viren, Salmonella typhi, parasitäre intestinale Amöbiasis, und so weiter hervorgerufen werden. Diese können aus verschiedenen Gründen als „falsche“ Diabetes bezeichnet werden, wie wegen der chemischen Schädigung von Insulin, das durch toxische Stoffwechselprodukte dieser Mikroben oder Keime verunreinigt wird, die sich in der Bauchspeicheldrüse befinden oder nicht.Nach Goiz ermöglicht nun eine angemessene Behandlung mit den Magneten am Organpaar Nieren/Zwölffingerdarm eine Veränderung des Niveaus von pathogenen Mikroorganismen und damit die Auflösung der Krankheit.
  • Das biomagnetische Kräftepaar für die Behandlung von Hepatitis B ist die Pleura (Brustfell)/Leber … in der nördlichen Hemisphäre.Und das bedeutet, dass die Polarität in Abhängigkeit von der Hemisphäre der Erde variiert, in der man wohnt oder sich vorrangig aufhält!Die Pleura unterstützt die negative-alkalische Polarität und die Leber die positiv-saure Polarität; das bedeutet, dass der für die Pathologie verantwortliche Virus sich in der Leber befindet und die Bakterien, die ihn aktivieren und mit ihm schwingen, in der Pleura zu finden sind. Also würde die richtige Behandlung den Patienten in einen Träger des symptomfreien Virus verwandeln.
  • Ein weiteres Beispiel: Goiz sorgt für große Erfolge bei der Behandlung von AIDS durch die Anwendung von Magneten am Paar Thymusdrüse-Dickdarm. Im positive-sauren Teil (Dickdarm) befindet sich der HIV-Virus, und mit ihm schwingt die „E-Coli“-Bakterie im negativ-alkalischen Teil (Thymusdrüse).Und Goiz behauptet, dass eben diese Bakterien die Thymusdrüse aktivieren, was die Immunschwäche hervorruft und schließlich die Gesamtheit von Symptomen ergibt, die als AIDS bekannt ist.

In einem Organismus, in dem die Positionen vertauscht sind, würde sich der HIV in der alkalischen Thymusdrüse und das „E-coli“ im angesäuerten Dickdarm befinden … so dass die Folge Verdauungsstörungen – Durchfall, Blähungen, etc. wäre, aber nicht die Bedingungen für das Auftreten des Syndroms gegeben wären.

Nach den Ergebnissen der Behandlungen von Goiz werden bei der Familie von „Krankheiten“, welche die verschiedenen Arten von Rheuma wie Arthritis oder Osteoarthritis darstellen, von verschiedenen Mikroorganismen „Abfälle“ freigesetzt, die die Synovialmembran beschädigen, welche die Knorpel der Gelenke schützt, was die Entstehung von Entzündungen, Degeneration und schließlich schwere Deformationen zur Folge hat.

Nun sagt Goiz, dass für die Behandlung von rheumatoider Arthritis das Organpaar der „Leistennerven/rechte Gelenke“ zuständig ist, was nicht nur eine schmerzlindernde Wirkung und eine Abnahme der Entzündungen hat, sondern auch eine Wiederherstellung des geschädigten Gewebes erreicht wird.

Klarerweise sind nach der Theorie des Biomagnetischen Kräftepaars noch viele andere Mikroorganismen die Ursache von Krankheiten, die für den schulmedizinischen Ansatz schwer zu fassen sind, so wie einige Arten von Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Psoriasis, etc.., die speziell von pharma-resistenten Viren verursacht werden.

Und alle diese Krankheiten können – wie auch Dr. Ulda Clark bestätigt – in ihrer Wirkung verstärkt werden durch anderegiftige Substanzen wie Schwermetalle, Quecksilber des Amalgam, Blei, Aluminium, etc., und bestimmte Konservierungsmittel, Farbstoffe, Medikamente, Pestizide und andere Stoffe, die in industriell verarbeiteten Lebensmitteln zu finden sind.

Erinnern wir uns daran, dass Toxizität die Übersäuerung des Organs erhöht – das heißt, das Umfeld schafft, in dem Viren besser wachsen – während das Ungleichgewicht am anderen Pol des Paares schrittweise ein alkalisches Milieu verursacht, was wiederum die Einwirkung von Bakterien ermöglicht, die nach Goiz den Kreis schließen, den die toxische Wirkung des Virus auslöst.

Daher ist es besonders wichtig, natürliche Magnete an den biomagnetischen Paaren anzusetzen, um zum ursprünglichen Gleichgewicht zurückzukehren.

Das, was wir hier erklärten ist nicht, wie der Leser annehmen darf, mehr als eine einfache Einführung in die Theorie der Biomagnetischen Kräftepaare. Es muss noch viel entwickelt werden:

  • die verschiedenen Kräftepaare,
  • die im menschlichen Körper vorhandenen magnetischen Achsen,
  • die Bedeutung der Achsen in Bezug auf die Hemisphären der Erde…

Eine weites Feld für Studien, das sich denjenigen geöffnet hat, die sich für den Einfluss von magnetischen Feldern auf die Gesundheit interessieren.

Auch wenn und obwohl der wirklich wichtige Faktor ihre einfach Anwendung ist, gibt es keine Gegenindikationen und es ist leicht, ihre Ergebnisse zu überprüfen.

Biomagnetismus kann vermutlich nicht verwendet werden, um alles zu heilen, aber der Prozentsatz der Erleichterungen und Besserungen, welche Patienten erfahren, ist hoch genug, um ihr Studium und ihre Verwendung zu rechtfertigen. Das geschieht idealerweise in Verbindung mit anderen Therapieformen, die, mit der Gewährleistung einer emotionalen Verbindung, zur Stärkung der Abwehrkräfte des Immunsystem beitragen.

Quelle: http://www.bibliotecapleyades.net

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Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht – Teil II

…und natürlich auch vom verneinenden Pfad her führen alle Wege ins Absolute (sonst wäre das Absolute ja nicht absolut):

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte keinen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es keinen Gott gibt.Ich denke, dass es keinen Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.

Die letzte Verdichtungsstufe Ich bin. Gott ist. — so schön sie ist — birgt die Gefahr einer fatalen Verdrehung in sich, die es gilt aufzuzeigen. Mit der folgenden, einfach zu verstehenden Darstellung wird der Sachverhalt deutlich:

Die Erkenntnis…

Ich bin. Gott ist.
Sum. Deus est.

…sagt noch nichts darüber aus, ob das Ich und Gott unabhängig voneinander existieren, oder ob es womöglich eine konstituierende Abhängigkeit gibt in eine Richtung oder gegenseitig. Die zentrale Frage lautet demnach: »Existiert der Mensch unabhängig davon, ob es die Existenz Gottes gibt oder nicht?«

Die völlige Losgelöstheit voneinander lässt sich mit dem Zeichen (|) symbolisieren, dann können wir schreiben:

Ich bin. | Gott ist.
Sum. | Deus est.

Der Mensch wäre, wenn diese Annahme zuträfe, somit auf der selben Stufe wie Gott angelangt. Der Mensch wäre zu seinem eigenen Ursprung geworden. Dies einfach deshalb, weil er, der Mensch, selber für sich existieren würde, losgelöst und unabhängig von der Existenz eines jeglichen Ursprungs. Der Mensch könnte (und müsste!) auf dieser Stufe der eigene Schöpfer seines ganzen Weltalls sein.

Bildquelle: http://kosmos2012.hu-berlin.de/

Wer von uns Menschen kann das? Wer von uns Menschen hat genug klare Gedanken, dass bei einem solch wichtigen Schöpfungsprozess absolut keine Ich-bezogenene, egoistischen Absichten mitschwingen würden? Da der Mensch und seine erfahrbare Welt um ihn herum jedoch beide eines (noch) unbekannten/unbeschreiblichen Ursprungs entspringen und von diesem unablässig unterhalten/am Leben erhalten werden, muss richtigerweise gelten: Der Mensch wäre ohne die Existenz seines Ursprungs selber ebenso nicht-existent, da der Mensch sich nicht aus dem Nichts erschaffen kann (creatio ex nihilo). Würde der Mensch sich aus dem Nichts selber erschaffen können, wäre er selber das Unaussprechliche Wunder der Entstehung seiner Selbst.Darum führe ich den folgenden Gottesbeweis ein, der die Symbolik vom Ursprung zum Menschen aufzeigt:

Aus der Perspektive des Individuums:

Ich bin. ← Gott ist.
Sum. ← Deus est.

Aus der Perspektive des Absoluten:

Gott ist. → Ich bin.
Deus est. → Sum.

Bringen wir zusätzlich nun auch den Aspekt des Irrtums in unsere Überlegungen, dann heisst dies stringent bedacht für die an der Physis (am Körperlichen) anhaftende Naturwissenschaft:

Ich irre, also bin ich — Fallo, ergo sum.

Ich irre. Ich bin. — Fallo. Sum.

Ich irre. Gott ist. — Fallo. Deus est.

Das heisst: Selbst wenn diese hier geschriebenen Erkenntnisse selber Irrtümer wären. Gott ist.

Eine Spiralgalaxie wird von einer diffusen Hülle aus Gas umgeben.

Bildquelle: http://www.weltderphysik.de/

Solange wir nicht bis zum Absoluten vorgestossen sein werden, begleiten Fehler und Irrtum immer unser Leben. Die sinnvolle Folge daraus: Unsere Erfahrungen lassen uns daran wachsen und reifen. Darum ist der folgende Schluss nicht einmal so verwegen:

Ich bin. Ich irre. — Sum. Fallo. (Gültig für unser aktuelles Dasein.)

Haben wir mal alle diese Mosaiksteine auf dem Tisch ausgelegt, so wird das entstehende Gesamtbild — Das Gottesbeweis-Gedicht — einleuchtend und sichtbar:

Das Gottesbeweis-Gedicht
Von Andreas Witschi

Was immer ich denke,
Und was immer ich aufgrund meines freien Willens nicht denken will;

Was immer meine Augen erblicken,
Und wann immer meine Augen sich verschliessen vor dem Wunder;

Wohin mich suchender Mensch meine Pfade auch hinführen,
Und wie weit wegreissend fremde Ströme mich verführen;

Gott existiert.

GOTT IST — GOTT IST DIE LIEBE — DIEU EST AMOUR — DEUS AMOR EST — DEUS EST

Unabhängig meines Denkens,
Unabhängig meiner Wege.

Ohne Gott gibt es keinen Menschen,
Ohne Gott kann kein Mensch Gott denken,
Ohne Gott ist Gott nicht denkbar;

Gott ist denkbar,
Gott ist!

Wirklich seiend und ursächlich,
Und nicht nur in unseren Gedankengängen.

In der Zunft der (Quanten-)Physiker waren Burkhard Heim und andere zum Glück nicht die einzigen, die in diese Richtung fühlten und dachten; so sagte Werner Heisenberg:

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch.
Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.

und von Blaise Pascal ist bekannt:

Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die man vernünftig nennen kann:
die, die Gott von ganzem Herzen lieben, weil sie ihn kennen,
und die, die ihn von ganzem Herzen suchen, weil sie ihn nicht kennen.

Bildquelle: http://i1.cpcache.com/

Mit der Konturierung der Seinsschichten des Menschen (nicht bloss als aufgeschichtet, sondern als ineinander verschränkt = als ineinander wirkend und beeinflussend zu verstehen) hat Burkhard Heim innerhalb der naturwissenschaftlichen Herangehensweise wichtige Fundamente gelegt, die das Verständnis fördern, wie z. B. Homöopathie, Radiästhesie aber auch «paranormale Phänomene» erklärbar sind. Streng argumentiert gibt es jedoch nichts «Paranormales», denn sobald eine Wirkung im Hier und Jetzt manifest werden kann, muss sie bereits als normal gelten. Andernfalls wäre ihre Erscheinung widernatürlich, weil sich schlicht nichts ausserhalb der herrschenden Naturgesetze manifestieren kann.

Die Auflösung des Paradoxons ist einleuchtend: Der Kosmos bietet mehrere, voneinander getrennte Normalitäten, die neben anderen Normalitäten liegen, für deren Erscheinung (Herabreichung aus dem Ursprungsraum über die Informations- und Struktur-gebenden Ebenen in die Erfahrungsräume) andere Wahrscheinlichkeitsmuster (= Naturgesetze) gelten können. Fazit: Der Kosmos belebt eine Schar von Universen, Weltenräumen, die je ihre eigenen Weltalter und ihre eigenen Natur«konstanten» haben.

Mit Postmortale Zustände? erschien 1980 eine wichtige Schrift, in der Burkhard Heim der Frage des Verbleibs des Persönlichkeitskern (der Persona) nach dem körperlichen Tode nachgeht. Da die Hochbeschleuniger-Experimente den 12 Dimensionen aufweisenden Raum bestätigen, darf als erfahrbares und erlebbares Faktum gelten, dass Heims Schluss zutrifft, der geistige Persönlichkeitskern des Menschen sei unsterblich und «lebe» nach dem Verlassen seines physischen (= physikalischen, körperlichen) Todes weiter. Dabei werden alle wichtigen gemachten Lebenserfahrungen des Individuums in einen den mentalen Ebenen offen zugänglichen Speicher geschrieben. Dieser Speicher nennt Burkhard Heim das Noogramm; Rupert Sheldrake nennt ihn das Morphogenetische Feld. Dieser Erfahrungsschatz steht allen Menschen zur Verfügung bei der Verwirklichung ihres nächsten körperlichen Lebens und zeitigt seine Vor- bzw. Rückwirkung darauf.

Da alle in der diesseitigen Welt gemachten Erfahrungen Auswirkungen auf das ganze Spektrum der Lebens- und Erfahrungsaufzeichnung (Noogramm) haben, postuliert Burkhard Heim folgerichtig mit seinem — weit über das nur materielle hinausweisenden Weltblick (Blick für das Leben) —, dass es von zentraler Bedeutung ist, wie bewusst das Individuum sein Dasein lebt und wie sinnvoll der Mensch es ausfüllt.

Es kommt demnach darauf an, wie qualitativ die Lebewesen den Erfahrungsspeicher — die Allmend aller gemachten Erfahrungen — bereichern, aufwerten, anheben (oder im ungünstigen Falle entleeren, absenken).

Im »Hierleben« in der diesseitigen Erfahrungswelt werden also bereits Richtungsweichen gestellt, wie der sich in den mentalen Bereich zurückgezogene Persönlichkeitskern seine Existenz während des raum- und zeitlosen »Dortseins« im körperlosen Bewusstseinsgebiet gestalten wird — und weiterführend im umgekehrten Sinne im Falle einer neuerlichen Verkörperlichung in eine bestimmte, stoffliche, Zeit und Raum unterliegende Welt, die unter der Schar vorhandener Erfahrungsräume im Kosmos im Sinne einer zielführenden, entelechialen Erfahrungserweiterung zur Verfügung stehen wird, usw.

Dieser wiederkehrende Zyklus des Zurückziehens in die Geistige Welt und des Ausdehnens in die energetisch-materielle Raumzeit vollzieht sich solange, bis der dafür reif gewordene und voll entwickelte Mensch den Ausgang aus der Schar vergänglicher Weltenräume in die ewige Transzendenz gefunden haben wird. Diese Deutung der Kernaufgabe unseres Hierseins wird ebenfalls von den offenbarten Vedischen Schriften gelehrt.

Albert Einstein ist es mit der Speziellen und später mit der Allgemeinen Relativitätstheorie gelungen, die Wirkmechanismen in der 4-dimensionalen Raumzeit schlüssig zu beschreiben. Damit wurde auf einen Schlag «alles»— zum Glück nur innerhalb dieser kleinen „Welt“ — «relativ» erklärt.

Burkhard Heim hat auf den Erkenntnissen Albert Einsteins aufgebaut und mit der Erschliessung eines 12 Dimensionen aufweisenden Hyperraums das Verständnis dafür geschaffen, dass es neben der Immanenz den Bereich der Transzendenz gibt, was beides zusammen Die Volle Wirklichkeit umfasst. Die Heimsche Theorie liesse sich somit in wortspielerischer Anspielung auf die Einsteinsche Relativitätstheorie auch als die Heimsche Absolutheitstheorie auffassen.

Bildquelle: http://www.spektrum.de/

Aufgrund dieses in diesem Impuls-Beitrag dargelegten Überblicks schliesse ich konsequenterweise:

Wenn überhaupt von einem «Gottes-Teilchen» gesprochen werden kann, dann wohl kaum vom «Gottes-Teilchen» in den monströsen, zerstörerischen Maschinen der Hochenergiebeschleuniger… — Nein, die »Gottes‘ Teilchen«, von denen ich spreche, sind wir Menschen, denen der Lebenszweck mitgegeben ist, zu Gott zurück zu finden.

Möge das Wissen und Bewusstsein über dieses Zurückfinden sich voll ausbreiten.

+Andreas Witschi+
Bremgarten, 30. Juli 2009- auf den Text des initiative vernunft Impuls-Beitrages Nr. 30:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5847485/

– auf den Vortrag (die PDF-Datei):
http://static.twoday.net/initiativevernunft/files/iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim.pdf

– auf die Kurz-URL (für mündliche Weiterempfehlungen gut geeignet):
http://tinyurl.com/iv030Heim

Danke für Ihre Mithilfe!

Der Vortrag als Video-Mitschnitt

> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Video-Mitschnitt)
Von Andreas Witschi, initiativevernunft.twoday.net
Dauer: 1:20 Std.

http://initiativevernunft.twoday.net/

Walter Häge: Krankheitsentstehung & Weg der Heilung – die Hexagonwasser®-Therapie

Das Gespräch zwischen Walter Häge und Michael Friedrich Vogt behandelt die Thematik, Ernährung, Krankheitsursachen und Wasser. Ein spannender Überblick über die Funktion des Körpers und wie wir ihn optimal unterstützen können. Wir haben heute einen unglaublichen Überfluß an Kohlehydraten – und die Massen der Menschen stopfen sie geradezu hinein. So muß die Bauchspeicheldrüse viel, viel Insulin produzieren, damit die Unmengen von Glucose, die dadurch erzeugt wird, in Gewebe und Fett verwandelt werden kann. Wegen dem vielen Insulin muß der Körper dann Unmengen an Cholesterin produzieren, damit das Fett, das kein Mensch braucht, gespeichert werden kann. Resultat: Hoher Blutdruck, hoher Cholesterinspiegel und eine Übersäuerung ohne Ende.
War in früheren Jahrtausenden das Verhältnis Protein/Eiweiß zu Kohlehydraten 1:1, so ist es heute 1:4. 300% überhöhter Kohlehydratkonsum … das jeden Tag!

Durch das Verschieben Eiweiß 1 zu Kohlehydraten 4 wird der Körper völlig aus dem Gleichgewicht gebracht – die Organe Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse usw. sind total überfordert, das Körperwasser wird saurer und saurer …
Das ergibt Grunderkrankung I: Kohlehydratüberfluß … als Organ-Dauerstreß und die Basis aller Degenerations- und Entzündungskrankheiten bis zum Krebs.

Durch die Industrialisierung der Landwirtschaft verschwinden immer mehr die Nährstoffe aus den Pflanzen und Schlachttieren.
Dies ergibt die Grunderkrankung II: Mangelernährung im Nahrungs-Überfluß.

Da ja kein Hexagon-Körperwasser vorhanden ist, um die Hüllenpartikel im Körper abzutransportieren, erbarmen sich die Fettzellen, umschließen diese Partikel und blähen weiter den Körper auf.
Jetzt baut sich die Grunderkrankung III auf: Das Bindegewebe, eine Mülldeponie.

Parallel zu den Grunderkrankungen I bis III baut sich die Grunderkrankung IV auf, die Folgen unseres erbärmlichen Trinkwassers.
Unser Trinkwasser ist die materielle Basis jeder Erkrankung. Unbemerkt liegt hier neben der geistig-mentalen Fehlsteuerung die materielle Ursache jeder Degeneration, die unseren Körper vorzeitig altern läßt oder zerstört.

Es ist unvorstellbar, was das lineare Großhirn das als Erfolg preist, was dem Wasser seine lebensspendende Kraft raubt: Wir lassen von Firmen, um deren Gewinne zu sichern, Flüsse und Seen und Grundwasser vergiften, um anschließend – um die Gewinne der Wasserwerke zu sichern – dieses Wasser wieder zu reinigen und geben den Menschen dieses Wasser, meist mit weiteren Giften wie Fluor oder Chlor versehen, als gesundes Trinkwasser weiter.
Die Qualität unserer inneren Wasserstruktur ist der Basis-Schlüssel zur Gesundheit. Je reiner und unbelasteter von Schadstoffen der Körper mit seinem Körperwasser ist, desto gesünder sind wir. Der Weg, um das körpereigene Schmutzwasser zu reinigen ist recht einfach, er steht auf der Seite von Walter Häge kostenfrei zum herunterladen:

Als Hexagonwassertherapie bieten wir dem Körper an: Materiell gereinigtes Wasser als sauberes Quellwasser oder als in einem auf-Tisch-Filter gereinigtes Trinkwasser. Dieses Trinkwasser energetisiert und hoch leitfähig gemacht durch den Hexagonwasser-Wirbler. Durch die Urfeld-Balance. Hier schaffen wir ein starkes, positives Energiefeld, in welchem sich unser Körper wie in einer Luftblase bewegt.

Mit diesem preiswerten Dreierpack: materiell gereinigtes Trinkwasser, Hexagonwasser-Wirbler, Urfeld-Balance plus Sango-Koralle oder Lithothamnium-Alge gelingt es, das Körpeerwasser gänzlich neu zu strukturieren, hin zu hoher elektrischer Leitfähigkeit. Schmutzpartikel werden ausgeleitet. Gleichzeitig wird allen negativen Mikroorganismen im Körper, bis hin zum Pilz Candida albicans, bis hin zu den Borrelien, die Lebensgrundlage entzogen. Nicht nur der Körper geht jetzt den Weg zur Gesundheit, auch die Psyche, weil die Energie sich spürbar hebt. Ich fühle mich wieder wohl in meiner Haut!

Website:
http://www.selbstheilung-online.de

Kontakt:
Walter Häge
Im Eichwald 81
D-76857 Gossersweiler-Stein
http://www.selbstheilung-online.de

Werden Sie kostenfrei Mitglied unserer Selbsthilfegruppe:
http://www.selbstheilung-online.de

Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht – Teil I

SDO Solar Dynamics Observatory
initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30
> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht

Von Andreas Witschi, initiativevernunft.twoday.netD ieser initiative vernunft Impuls-Beitrag ist etwas anders als die bisher veröffentlichten; er ist wesentlich umfangreicher und schliesst an einen 163 Folien umfassenden Vortrag an, der anlässlich der think-BLUE-SKY-days in Gais AR, Rietli Starkenmühle erstmals dem interessierten Publikum präsentiert wurde. Das Vortragswerk ist unter der Internet-Adresse http://static.twoday.net/initiativevernunft/files/iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim.pdf (PDF, 5’919 KB) kostenlos herunterladbar.

Die think-BLUE-SKY-days wurden präsentiert von ProAktivPlusGlobal (Veranstalter) und blueskyguard.net (Organisation). Ich danke den Veranstaltern für diesen sehr wichtigen und wertvollen Impuls; ohne diesen Impuls hätte der Autor (noch) nicht den Mut gehabt, die Aufbereitung der vielen Zusammenhänge in beherzten Angriff zu nehmen. Der vorliegende Kristallisationsgrad war nur möglich dank dieses Impulses. Darum: Herzlichen Dank an die Impulsgeber!

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30 als PDF-Datei:
initiative-vernunft-030-Vortrag-zum-Heimschen-Weltbild-und-Das-Gottesbeweis-Gedicht (pdf, 162 KB)

163 Folien umfassender Vortrag als PDF-Datei zum Herunterladen, Ausdrucken, Weitergeben:
iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim (pdf, 5,919 KB)
(Bitte beachten Sie die Hinweise zur Weiterverwendung und Weitergabe ganz unten)

initiative vernunft nahm mit mir die nicht einfache Aufgabe an, das Neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim einem breiteren, interessierten Publikum vorzustellen. Bei dieser Gelegenheit führte ich in meinem Vortrag an die tiefgehenden Erkenntnisse dieses wichtigen Pysikers und Mathematikers heran und gab einen den anspruchsvollen Arbeiten und wegweisenden Ergebnissen Heims entsprechend umfangreichen Überblick, der Sie liebe Leserin, lieber Leser, zur Vertiefung einlädt.

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Bildquelle: http://cropfm.at/images/

Der von initiative vernunft zum ersten Mal zu Heims Theorie und Weltbild gehaltene Vortrag führt schrittweise in die 12 Dimensionen, die Burkhard Heim mittels sehr aufwendigen mathematischen Herleitungen — über drei Jahrzehnte in Alleinarbeit — nachgewiesen hat. Heims Herleitungen fanden alsbald ihre Bestätigung im realen Versuchsaufbau:

Die bisher mittels Hochenergiebeschleuniger-Experimenten empirisch gemessenen Teilchenspektren (Massen, Halbwertszeiten, Impuls, usw.) bestätigen Heims Vorausberechnungen bis auf die «hinterste» Kommastellen genau. Dies darf als Sensation auf dem Gebiet der Physik und Mathematik gelten, denn Heim berechnete vollständig, d. h. restlos auch diejenigen Teilchen voraus, die aufgrund der in unserem Weltraum herrschenden Naturgesetzen überhaupt emanieren (hervortreten) können. Die noch nicht gefundenen Teilchen sind diejenigen, die bei Veröffentlichung der Heimschen Theorie nur deshalb nicht nachgewiesen werden konnten, weil die nötigen Hochenergieanlagen damals noch nicht zur Verfügung standen.

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Mit jedem weiteren Experiment am CERN, DESY, usw. hatte sich Heims Theorie und somit auch Heims Weltbild der 12 Dimensionen weiter bestätigt und gefestigt. Heute gilt die Heimsche Theorie im Vergleich zu den anderen zahlreichen Vereinigungsversuchen und -theorien in der Quantenphysik als die einzige fehlerlose Theorie.

Da die Heimsche Theorie — umso mehr, weil sie sich als korrekt herausgestellt hat — ohne das vom Standardmodell geforderte, experimentell noch nicht nachgewiesene Higgs-Teilchen auskommt, darf an dieser Stelle von meiner Seite angemahnt werden, dass die Suche nach besagtem «Gottes-Teilchen», welches alles im Universum zusammenhalten soll, wohl erfolglos bleiben wird, egal wieviele Milliarden Geld oder Watt noch in das gefährliche, Mini-Schwarze-Löcher produzierende, LHC-Experiment am CERN gesteckt werden.

Wie überhaupt kann eine Klasse bestimmter «Teilchen» für den Zusammenhalt von Quarks — folglich auch von den Atomen und somit des ganzen Universums — allein verantwortlich sein?

Es reicht wohl nicht aus, eine solche Teilchenklasse einfach «Gluon» — «Klebeteilchen» — zu nennen. Dazu braucht es mehr! — Mehr als die Phänomene, welche die 4-dimensionale Raumzeit herzugeben vermag.

Die richtig formulierte Frage müsste demnach lauten:
»Ist — einmal an diesem Punkt angelangt — nicht eher nun nach den dahinterliegenden, alles durchdringenden und erhaltenden Kräften zu suchen?!«

Als die Physiker begannen, von «Teilchen» zu sprechen — und zu denken —, merkten sie nicht, wie mächtig die Verinnerlichung dieses Irrbegriffs wirkt — vor allem subliminal! — und wie sehr und wie fatal diese subliminale Verinnerlichung ihre Forschung in den widersprüchlichen Dschungel ihres selber ausgedachten «Teilchenzoos» getrieben hat. Verfangen in einem undurchdringbaren Dschungel, aus dem nicht mehr herausgefunden werden kann. Solange nicht, bis endlich nach der umfassenden Kraft im Kosmos gefragt wird, die überhaupt etwas hervortreten lässt, das unseren trägen Sinnen — und unseren Mess-Sensoren — lediglich Phänomene vortäuscht, die wir ja irgendwie bezeichnen müssen, wenn wir darüber reden wollen: «Teilchen» oder «Materie» — und «Energie» oder «Strahlung».

Springen wir in die 1980er Jahre — ein paar helle Köpfe unter den Forschern beschritten mit der sog. Superstring-Theorie einen wichtigen Erkenntnisweg: Sie begannen sich vorzustellen, regelmässige Abschnitte einer in Schwingung versetzten Saite (= String) können dann als etwas Punktförmiges (K0rpuskel-, Teilchen-ähnliches) wahrgenommen — als wahr angenommen — werden, sobald sich an den Überschneidungspunkten der Wellenamplituden die Schwingung der Saite aufzuheben scheint. Wegen der uns spezifischen Trägheit unserer Sinne und auch Messung ensteht eine scheinbare, dennoch für unsere Sinne hervortretender, sichtbarer und messbarer Ruhe- und Angelpunkt. Dieser Angelpunkt, um den sich die in Bewegung versetzte Saite dreht — genauer: auf und ab schwingt —, dieser Punkt erscheint uns als „Teilchen“. Genau hier liegt der Hund des populär gewordenen Irrtums begraben!

Haben wir dies einmal erkannt, so wird es keinen Sinn mehr haben, «Teilchen» immer noch stärker beschießen und noch kleiner zerspalten zu wollen.

Albert Einstein verwendete in seiner Relativitätstheorie noch Punkte, die völlig dimensionslos waren, was sich als falsch herausstellen musste. Warum? Max Planck entdeckte, dass ein nach ihm benanntes Wirkungsquant — das Plancksche Quant — eine nicht unterschreitbare Letzteinheit darstellt. Gleich-gültig, ob es sich um ein Raum-, Feld-, Energie-, Massen- oder Zeit-Quant handelt. An der Letzteinheit angelangt, hört das unseren trägen Sinnen vorgetäuschte Kontinuum auf, und es tritt der Effekt diskreter Wirkungs-Impulse ein, die «Quant» — für Quantum, soviel wie: quantifizierbare (messbare, abzählbare) Wirkungsmenge — genannt wurden.

Doch auch die Superstring-Theorie, die von 10 Dimensionen (neuerdings auch von 11 und 12 Dimensionen) ausgeht, konnte nicht alle Fehler des String-Modells ausräumen: Die Elementarteilchen-Spektren und ihre Wechselwirkungen liessen sich daraus nicht ableiten. Die empirische Bestätigung der Theorie im Experiment musste konsequenterweise ausbleiben.

Der empirische Beweis einer fehlerlosen, einheitlichen Quantenfeldtheorie blieb Burkhard Heim und seiner Heimschen Theorie vorbehalten.

Burkhard Heims Blick und Verständnis der Welt ging schon immer über das Materielle hinaus: Sein Weitblick über den Tellerrand der klassischen Raumzeit ermöglichte erst die lückenlose Herleitung und fehlerfreie mathematische Beschreibung dessen, was innerhalb unseres — den Sinnen zugänglichen — Lebens- und Erfahrungsraums liegt. Andersherum: Dass wir im Hier und Jetzt überhaupt etwas wahrnehmen können, ist bereits unumstössliches Faktum (genug), dass es hinter dem uns physikalisch-körperlich Zugänglichen mehr geben muss, als wir es in der direkt manifestierten Zeit und Form zu erleben und zu erfahren vermögen. Aber irgendwie eine Ahnung davon haben viele Menschen — es werden täglich mehr —; und sie »spüren« dies.

Darum scheint mir der folgende Gedankenschluss sehr einleuchtend, den ich Ihnen liebe Leserin, lieber Leser, gerne an dieser Stelle als Gedanken-Impuls mitgeben möchte:

Die Tatsache, dass der Mensch sich überhaupt mit der Suche nach den ursächlichen (auch: finalen) Zusammenhängen beschäftigen kann — an deren Ursprung (auch: Ende) das Unaussprechliche, nennen wir es einmal »Gott«, wartet — ist der stärkste Gottesbeweis an sich.

Mit anderen Worten: Jede forschende Tätigkeit eines Naturwissenschaftlers, der die Zusammenhänge der Natur verstehen will, bestätigt mit seinem Forschen sehr direkt, dass es den Ursprung — den Ursprung seines Foschungsobjekts, der Natur — gibt! Dabei ist unerheblich, ob der betreffende Wissenschaftler an eine das All umfassende Intelligenz — »Gott« — glaubt oder nicht. Er, der Wissenschaftler will nicht bloss glauben, er will es wissen! Weil gerade der forschende Mensch den Ursprung kennen und wissen lernen will, glaubt er bereits an die Existenz dieses Ursprungs, sonst könnte er nicht zu ihm vorstossen, sich auf ihn zubewegen.

»Gott« ist lediglich eine mögliche (weit verbreitete) Bezeichnung für diesen uns noch unbegreiflichen und unaussprechlichen Ursprung, nach welchem alle Forscherinnen und Forscher suchen.

Doch Vorsicht: Mit dem blossen Schauen (Messen, Ausmessen, Ermessen) der Erscheinungen (Phänomene) in dieser unser Welt wird man dem Unaussprechlichen (Gott) natürlich nicht gerecht. Wenn also ein Naturwissenchaftler sagt, er könne die Existenz (oder auch: Nicht-Existenz) Gottes nicht beweisen, so stärkt dies — auf darüberliegender Argumentationsstufe — erst recht die Existenz eines Ursprungs. Warum? Weil der Physiker nur die Physis (das Körperliche, Materielle, Strahlende, Energetische) schauen und er-messen kann. Ein interessantes Detail sei hier hervorgehoben: Seine vorläufige, zuweilen eilfertige These, dass er und seine Regeln der Wissenschaftsdisziplin Gott nicht beweisen könnten, ist grundehrlich!

In Anlehnung an René Descartes‘ Erkenntnis:

Cogito. Sum. — Ich denke. Ich bin.

bekannter unter:
Cogito, ergo sum — Ich denke, also bin ich.

… und in Anlehnung an Augustinus‘ Ausspruch:
Si fallor, sum — Auch wenn ich irre, bin ich.

verdichtet zu:
Fallo, ergo sum — Ich irre, also bin ich.

https://guinevereglasfurddotcom.files.wordpress.com/2014/11/rene-descartes_1214990c.jpg?w=640
Bildquelle: https://guinevereglasfurddotcom.files.wordpress.com/… schlage ich ein paar erweiterte Gedanken zu diesen Erkenntnissen, sozusagen den Vorstoss zur Wurzel, zum Ursprung vor:Ich denke, also gibt es den Ursprung.Ich denke. Es gibt den Ursprung.…ausformuliert und auf den Punkt gebracht:Ich vermag überhaupt etwas zu denken, kraft und dank der Tatsache, dass es den Ursprung gibt.

Ich besitze den freien Willen, nicht darüber nachdenken zu wollen, kraft und dank der Tatsache, dass es den Ursprung gibt.

…oder eingängiger:

Ich denke, also gibt es Gott. — Cogito, ergo Deus est.

Ich denke. Gott ist. — Cogito. Deus est.

Ich vermag überhaupt etwas zu denken, kraft und dank der Tatsache, dass es Gott gibt.

Ich besitze den freien Willen, nicht darüber nachdenken zu wollen, kraft und dank der Tatsache, dass es Gott gibt.

Diese Herleitungen bedeuten, dass hier eine Wahrheit in Form einer Folgerungskette (→) direkt vor uns liegt, die sich nun immer stärker — bis zum Absoluten — verdichtet und bewahrheitet:

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte einen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es Gott gibt.Ich denke, dass es Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.

…und natürlich auch vom verneinenden Pfad her führen alle Wege ins Absolute (sonst wäre das Absolute ja nicht absolut):

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte keinen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es keinen Gott gibt.Ich denke, dass es keinen Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.

http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5847485/

Morphogenetische Felder wirken auf jeden Menschen!

Das morphische- oder morphogenetische Feld ist ein sehr interessanter Ansatz zur Erklärung einer Vielzahl von unerklärlichen Phänomenen. Bei diesem Feld handelt es sich um eine Art allumfassendes Bewusstseinsfeld aus dem umfangreiche Informationen aufgenommen werden können. Dieses Feld kann z.B. auch als mentale Verbindungsebene zwischen verschiedenen Menschen dienen.

Es ist ein besonders interessanter Erklärungsansatz, weil es die Physik mit der Spiritualität vereint und auch wissenschaftlich Betrachtern erlaubt, sich dem Thema rational anzunähern. Aktuelle Thesen aus der Quantenphysik bieten eine solide Grundlage für die Glaubwürdigkeit dieses Modells und untermauern es mit immer neuen und beeindruckenden Beobachtungen.

Der Begriff morphogenetisches Feld geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück, der sich um seine Erforschung besonders verdient gemacht hat. In Wissenschaftskreisen sehr umstritten, beschreibt Sheldrake Beobachtungen an Tieren, denen neu erlernte Fähigkeiten ihren Artgenossen in anderen Regionen oder auf anderen Kontinenten ohne direkten Kontakt unmittelbar zur Verfügung standen.

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Diese Idee wurde jedoch auch schon von dem Schweizer Tiefenpsychologe C. G. Jung (Foto) als „kollektives Unbewusste“ beschrieben. Nach seiner Auffassung stellt das „kollektive Unbewusste“ eine tiefere Schicht der Psyche als die persönliche dar. Sie ist überpersönlich von allgemeiner Natur und bei allen Menschen identisch. Archaische Bilder, Motive, Ideen, Legenden und Geschichten, die unabhängig voneinander in verschiedenen Orten der Erde zu allen Zeiten auftauchten, waren die Grundlage für die Idee, dass diese einer bei allen Menschen gemeinsamen identischen oder kollektiven Seelenstruktur einen Ausdruck verleihen. Nach Jung drückt sich dieses Unbewusste in Träumen und Körpersymptomen des Individuums aus. Auch die Akasha-Chronik soll ein solches Feld darstellen. Sie beinhaltet vor allem in der „modernen“ anglo-indischen Theosophie und in der Anthroposophie die Vorstellung eines übersinnlichen „Buchs des Lebens“, welches in immaterieller Form ein allumfassendes Weltgedächtnis enthält.

Das morphogenetische Feld beschreibt eine Art Energiefeld, das alles umgibt und alles Bewusstsein miteinander verbindet. Die Vorstellung geht dahin, das eine Form von Energie alle Informationen über alles was im Universum vorhanden ist, speichert und jederzeit überall verfügbar macht. Unter dieser Annahme braucht es im Grunde nur einen Sender oder Empfänger, der auf die Frequenz dieses Feldes eingestellt ist, um gewünschte Informationen abzurufen oder übermitteln zu können. Was sich sehr phantastisch anhört, wird von vielen Menschen die mit Trance arbeiten, schon lange als gelebte Realität akzeptiert.

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Sheldrake (Foto) geht davon aus, daß es einen sprichwörtlich unterbewußten Informationskanal für alle Wesen einer Spezies gibt, dies ist aber nicht nur ein Informationskanal, sondern auch eine Art von weltweitem biologisches Informations- und Organisationsystem. Alle Lebewesen einer Spezies bilden durch ihre biologischen als auch sonstigen Erfahrungen und Eigenschaften ein morphogenetisches Feld, in diesem Feld stehen jedem Lebewesen, die Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten eines jeden anderen Lebewesens unbewußt zur Verfügung. Die Evolution einer Spezies wird also durch die mehrfach gesammelten Erfahrungen einer gewisser Anzahl von Wesen dieser Spezies beeinflußt, vergleichbar mit der Vererbungslehre Lamarcks. Konkret heißt dies, daß erworbene Eigenschaften evolutionär an andere Lebewesen weiter gegeben werden.

Ein Beispiel: Macht ein Wissenschaftler eine bisher unbekannte Entdeckung, fließt die Erfahrung seiner Entdeckung in das morohogenetische Feld der Menschheit ein. Forschern, die nach der selben Entdeckung trachten, wird es somit mittels des morphogenetischen Feldes erleichtert, den Durchbruch in ihrer Forschung zu erreichen. Dies passierte schon mehrmals in unserer Geschichte, daß wichtige Entdeckungen gleichzeitig unabhängig in den verschiedensten Ecken der Welt gemacht wurden.

Dies sind wissenschaftliche Fakten, das Vorhandensein des morphogenetischen Feldes wurde eindeutig bewiesen.

Quellen: Akademie Für Energieheilkunde München | www.mentale-intuition.de | http://www.sheldrake.org

https://denkeandersblog.wordpress.com/2015/11/29/morphogenetische-felder-wirken-auf-jeden-menschen-x/