Was haben ein Mobilfunkmast und ein menschliches Gehirn gemeinsam?

Diese sicherlich etwas ungewöhnliche Frage führt uns in ein tieferes Verständnis der gegenwärtigen Situation und dessen was getan werden kann.

Die aktuelle Situation ist weltweit geprägt durch Angst vor Corona, einem Weltkrieg ggf. atomar, zumindest im „Westen“, China, Indien, Iran …. Andere Menschen weltweit – speziell in Afrika – erfahren andere Bedrohungen: Bereits jetzt Bürgerkriege, zusätzlich Hunger, Dürre, Krankheiten, …

Zurück zur einleitenden Frage der Gemeinsamkeit eines Mobilfunkmastes mit dem menschlichen Gehirn. Die Antwort: Beide verbreiten Strahlung. Der Mobilfunkmast verbreitet Hochfrequenzstrahlung, dass menschliche Gehirn ebenfalls messbare elektrische Felder. (Wobei die Felder des menschlichen Herzens circa 5.000-mal stärker sind als die des Gehirns. Das HeartMath Institut erforscht diese Zusammenhänge seit über 20 Jahren.)

Von der Ebene der messbaren elektrischen Felder und Strahlungen hier gesehen könnte man sagen, dass ein Mobilfunkmast „schlimmer“ sei als das menschliche Gehirn/Herz-System, weil er millionenfach stärker strahlt. Es gibt jedoch eine wichtigere Betrachtungsweise. Ein Mobilfunkmast arbeitet in den uns bekannten drei Dimensionen alltäglich erfahrener Existenz. Das menschliche Gehirn aber ist „breitbandiger“ – es arbeitet mit bis zu zwölf Dimensionen. Das IFUR-Institut erforscht seit 23 Jahren diese zwölf Dimensionen menschlicher Existenz und entwickelt Produkte auf Basis der 12-dimensionalen Feldtheorie von Burkhard Heim – und publiziert entsprechend. Diese 12 Dimensionen existieren real, sind aber nur für wenige Menschen erfahrbar. Und das menschliche Gehirn sendet im Gegensatz zum Mobilfunkmast unterschiedliche „Qualitäten“ für menschliche Empfänger. Von positiven über neutrale bis hin zu negativen Botschaften.

Unsere Beobachtung dazu: Seit zwei Jahren ist die Menschheit mit dem Corona-Virus konfrontiert. Ebenfalls seit circa zwei Jahren verbreitet sich in den höherdimensionalen Ebenen menschlicher Existenz ein anderer Virus, ein „mentaler“ Virus: Eine kollektive „Gedankenform“, die durch Gedanken und Gefühle der Menschen erzeugt und genährt wird. Dies ist die Gedankenform ANGST.

Der Inhalt der Angst: Angst vor dem Corona-Virus, Angst sich anzustecken, Angst um liebe Menschen in der Familie und im Freundeskreis, Angst die wirtschaftliche Existenz zu verlieren etc.. Die Angst wird durch mediale Berichterstattung massiv verbreitet und gefördert. Die Gedankenform der Angst hat mittlerweile eine eigenständige wesenhafte Existenz, so berichten Menschen mit erweiterter Wahrnehmung. Sie übernimmt wie ein Parasit Denken, Fühlen und Handeln der Menschen und veranlasst sie zu irrationalem Handeln, was die Angst wiederum noch verstärkt und und immer mehr andere Menschen infiziert.

Seit wenigen Wochen entsteht eine weitere Gedankenform: KRIEG. Ihr Inhalt: Wut, Hass, Rache, Schuldzuweisung, Totschlag und Krieg

Und am Ereignishorizont erscheint die nächste Gedankenform, die bereits im Keim vorhanden ist: Die VERZWEIFLUNG.

Die Folgen

Die Gedankenformen der ANGST, KRIEG und VERZWEIFLUNG übernehmen weltweit immer mehr das Bewusstsein der Menschen. Traumatische Erinnerungen und tief verborgene Ängste werden verstärkt. Traumatische, epigenetische Prägungen durch Eltern und Großeltern werden ausgelöst. Dabei macht es keinen Unterschied, ob diese Erfahrung real gemacht wird oder am Fernsehbildschirm gesehen wird.

Diese Gedankenformen bestimmen reflexartig Denken, Fühlen und Handeln und übernehmen und verdecken das Bewusstsein, das innere Licht, das in jedem Menschen von Geburt aus angelegt ist.

Weitere Folgen

Unter dieser „Übergriffigkeit“ der Gedankenformen leiden zu einem gewissen Maß auch Menschen, deren inneres Licht bislang ausreichte, diese kollektive Gedankenform zu neutralisieren – in der Regel unter hohem Einsatz an Lebensenergie. Je intensiver die Einbindung in die herkömmlichen gesellschaftlichen Strukturen und je sensibler der Mensch, desto anstrengender wird es. Häufig wird dieser Energieverlust durch parasitäre Gedankenformen – auch von sensiblen Menschen – nicht bemerkt, da es ein vor ca. 2 Jahren beginnender, schleichender Vorgang ist und man sich daran gewöhnt hat. Erst die Harmonisierung dieser Gedankenformen macht sich deutlich und häufig innerhalb weniger Sekunden bemerkbar.

Eine erste Hilfestellung

Aus diesem Grund hat das IFUR-Institut einen feinstofflich wirkenden Informationsträger entwickelt, der diese kollektiven Gedankenformen neutralisiert. Wir nennen ihn „DNZ – Die Neue Zeit“. Menschen, die von den genannten und anderen Gedankenformen befangen sind, werden große Schwierigkeiten zu bewältigen haben, den Zugang zu einer neuen Zeit zu gewinnen.

Diese Hilfe wird allen Menschen angeboten. Sie muss aber auch genutzt und verwendet werden, damit der Einfluss der genannten wesenhaften Gedankenformen überwunden werden kann.

  • Anwender des DNZ-Informationsträgers können sich von den Gedankenformen und -feldern abkoppeln
  • Klares Denken, angstfreies Fühlen und innerer Friede werden wieder möglich
  • Das Licht des inneren Bewusstseins kann wieder heller strahlen
  • Die Welt und die Menschen können mit mehr Mitgefühl und Liebe betrachtet werden

Die neue Zeit

Viele religiöse Gruppierungen, Religionen und online-Portale bieten derzeit verstärkt Hilfestellungen in dieser kritischen Situation. Der DNZ-Informationsträger ist eine weltanschaulich neutrale Hilfestellung für alle diese Wege und alle Menschen, da er Einflüsse aus den kollektiven Gedankenfeldern harmonisiert. Den Weg muss natürlich jeder selber gehen. Die Situation bleibt, wie sie ist – aber der Weg wird leichter.

Alle Wissenstraditionen und Religionen weltweit erwarten ein zukünftiges „Goldenes Zeitalter“, das als Licht  am Ende des Tunnels intensiver Herausforderung und Transformation leuchtet, in den die Menschheit sich hinein bewegt. Wie werden die Menschen, die darin leben, denken, fühlen, handeln? Welches Bewusstsein wird in ihnen lebendig sein? Welches innere Licht leuchten?

Folgen Sie dem inneren Licht Ihres Bewusstseins!

HERZ-lich!

Wolfgang Kühl – Licht-Weiser

Anwendungshinweise

  • Der DNZ-Informationsträger neutralisiert die Auswirkungen kollektiver negativer Gedankenformen, die auf den Anwender einwirken
  • Der DNZ-Informationsträger nutzt Strahlungsfelder aller Art als Trägermedium für seine Information, die von WLAN, DECT, Smartphone, Naturharmoniestationen, PowerTower, Cloudbuster, Orgonite, usw. ausgehen
  • Zu beachten ist dabei, dass die Quellen dieser Strahlungsfelder sich in der unmittelbaren Umgebung des Anwenders und damit in seinem Einflussbereich befindet müssen – so z.B. die Naturharmoniestation im eigenen Garten oder das DECT Telefon im eigenen Haus.
  • Der jeweilige Strahlungsradius der genutzten Geräte baut in Verbindung mit dem DNZ-Informationsträger einen „Schutz-Dom“ auf.
  • Der DNZ-Informationsträger wird auf die genannten Geräte im Innen- oder Außenbereich geklebt. Er ist wetterfest.
  • Die Anzahl der DNZ-Informationsträger, die benötigt werden, um den Schutz-Dom aufzubauen bemisst sich nicht nach Quadratmeter der Wohnfläche, sondern nach der Intensität der kollektiven Gedankenformen – diese ist abhängig von der Anzahl der Menschen im Einzugsbereich.
    Innenstadtbereiche erzeugen aufgrund der höhere Bevölkerungsdichte stärkere Gedankenfelder als ländliche Wohnbereiche. In der Regel sind 2 bis 4 DNZ-Informationsträger ausreichend. Erhöhen Sie nacheinander die Anzahl der DNZ-Informationsträger, bis sie keine spürbare Verbesserung mehr wahrnehmen. Dann haben Sie die optimale Anzahl der DNZ-Informationsträger für Ihre Wohnsituation erreicht. Wenn Sie beispielsweise einen DNZ-Informationsträger „zu viel“ haben, bewahren Sie diesen als Reserve, denn die Intensität und Art der kollektiven Gedankenformen wird mit größter Wahrscheinlichkeit zunehmen. Oder sie geben ihn weiter.
  • Der DNZ-Informationsträger wirkt nicht bei Belastung durch Elektrosmog. Hierfür finden Sie geeignete Produkte in unserem Shop.
  • Für „unterwegs“ empfiehlt es sich zum Beispiel das eigene Smartphone mit einem DNZ-Informationsträger zu versehen, für die Wirkung des Informationsträger muss dieses mindestens im stand-by-Modus sein.

Frei von Traumata und Angst in die neue Zeit

Die Überschrift legt nahe, das ist eine „alte“ Zeit gibt. Gibt es einen Übergang? Wo stehen wir in diesem Übergang?

Sowohl für jeden einzelnen von uns als auch kollektiv läuft dieser Übergang. Gibt es ein „Zurück“? Ist das „New Normal“, der „Great Reset“ unvermeidlich? Geht es in danach weiter? Wenn ja, wie? Geht es „Besser“ weiter? Welche Hindernisse liegen auf dem Weg? Es lohnt sich wohl diesen Fragen nachzugehen. Schon im Eigeninteresse.

Wir verstehen an dieser Stelle unter „Die neue Zeit“ das der Menschheit von allen Kulturen und Religionen/ Weltanschauungen vorausgesagte „goldene Zeitalter“, das biblische “Tausendjährige Friedensreich“ Christi. Der „Great Reset“ wäre in diesem Kontext ein mehr oder weniger ausgeprägtes Zwischenstadium. – Ist dieses Szenario lediglich ein „Hope Porn“, eine „Hoffnung-Pornographie“?

Was können wir tun, damit aus Hoffnung Realität wird?
Welche Hindernisse gibt es?

Beginnen wir mit den Hindernissen in uns: „Angst essen Seele auf!“ – Dieser Satz ist der Titel eines Filmes, den viele vielleicht gesehen haben. Ängste kommen überwiegend von nicht verarbeiteten traumatischen Erfahrungen, die wir erlebt haben. Aber auch von traumatischen Erfahrungen die unsere Eltern oder Großeltern gemacht haben. (Kollektiv z.B. Krieg, Hungersnot, Vertreibung, Seuchen, Stürme, Überflutungen. Damit steht dann im Zusammenhang das individuelle Erleben) Man nennt es epigenetische Prägungen. Die Epigenetik kann als die Steuerungsebene der Genetik verstanden werden. Sie hat grob- und feinstoffliche Aspekte, d.h. sie bestimmt zu einem großen Teil unseren körperlichen und seelischen Zustand. (Die Fachleute mögen bitte mit dieser vereinfachten Darstellung Nachsicht üben!)

Jede nicht aufgelöste traumatischen Erfahrung wiederholt sich in der Lebenswirklichkeit, re-inszeniert sich selbst und vertieft und verfestigte sich dadurch. Dabei ist es von keinem großen Unterschied, ob diese Erfahrung real gemacht wird oder am Fernsehbildschirm gesehen wird. Das durch die mediale Berichterstattung weltweit erzeugte kollektive Angstfeld zieht immer weitere Kreise. Die nächsten Angst auslösenden Szenarien zeigen sich schon am Horizont.

Was tun? Raus aus dem Angstfeld!

Individuell und kollektiv. Traumata lösen, „verdünnen“, keinen Nachschub liefern. Medienkonsum regulieren. Soweit erst einmal der individuelle Aspekt. Später dazu mehr.

Da wir aber auch in einem durch Gedanken und Gefühle unserer Mitmenschen erzeugten kollektiven Angstfeld leben, ist es legitime Notwehr, sich hiergegen zu schützen. Das IFUR-Institut hat einen energetisierten Informationsträger entwickelt, der dafür einen Ausgleich schafft. Aus der feinstofflichen Quantenphysik kennen wir 120 feinstoffliche Materiearten, von denen eine geeignete Auswahl auf diesem Informationsträger hinterlegt ist.
Siehe auch: https://www.nature-in-harmony.com/c/naturharmoniestation
und https://www.nature-in-harmony.com/p/klaus-volkamer-die-feinstoffliche-erweiterung-unseres-weltbildes

Dieser Informationsträger überträgt harmonisierende Informationen auf alle Felder, die in unserem persönlichen Umfeld existieren. Dazu zählen die durch Natur-Harmonie-Stationen, PowerTower, Cloudbuster oder Orgonite erzeugten feinstofflichen Felder, aber auch elektromagnetische (und damit auch feinstofflichen) Felder die durch WLAN oder schnurloses Telefon  erzeugt werden. Aus der feinstofflichen Quantenphysik lernen wir aber, dass alle elektrischen, magnetischen oder elektromagnetischen Strahlungen und Felder (erzeugt beispielsweise durch WLAN, schnurlose Telefone etc.) auch eine feinstoffliche Komponente haben. Wichtig ist, dass diese Strahlungsquellen sich im persönlichen Umfeld des Anwenders befinden und damit seiner persönlichen Kontrolle und Verantwortung unterliegen.

Jetzt noch einige Hinweise zur persönlichen Harmonisierung von Ängsten, Traumata und einschränkenden Glaubensmustern: Hilfreich gezeigt haben sich Kinesiologische Übungen, BrainGym, Thymusdrüse klopfen. Augenrotation. Über-Kreuz-Bewegungen. Traumalösung.  Zehntausende Therapeuten weltweit setzen diese Techniken seit Jahrzehnten äußerst erfolgreich ein, übrigens auch die Militärs vieler Nationen für durch Kriegserleben traumatisierte Soldaten.
Sind diese Stichworte Fremdworte? Einfach mal im Internet nachforschen. Eine sehr wirksame Methode zur Harmonisierung von verfestigten Glaubenssätzen und Erfahrungen oder späterer Löschung ist „The Work“ von Byron Kathie.

Noch zur Definition: Was ist ein Trauma und wie entsteht es?
Ein Trauma entsteht, wenn sich ein Mensch angesichts einer bedrohlich erlebten Situation überwältigt und hilflos fühlt und eine Integration des Erlebten nicht stattfinden kann.
Die natürlichen, instinktiven Reaktionen des Körpers wie Flucht, Kampf oder Erstarrung konnten nicht oder nicht vollständig durchlaufen werden. Dies führt zu einem Ungleichgewicht im Nervensystem. Die hohe Stressenergie, die bei dem Ereignis mobilisiert wurde, bleibt wie eingefroren im Nervensystem gebunden. Das biologische System eines traumatisierten Menschen ist daher immer aktiviert, auch wenn die Gefahr schon längst vorüber ist,  mit allen schädlichen körperlichen und psychosomatischen Folgen.

Ursächlich für Traumatisierung ist nicht primär das Ereignis an sich sondern das Erleben.
Die Wiederholung des Erlebens kann – wie erwähnt – am Fernsehbildschirm  oder durch Lektüre von Telegram-Nachrichten oder Printmedien erfolgen. Die Lektüre von Überschriften genügt dabei für die Re-Traumatisierung.

Hinzu kommt die Neugier. Neu-gier ist eine Gier, wie das Wort schon sagt. In dem Fall eine Gier nach Schädlichem. Neu-Gier wäre von daher als Sucht einzustufen mit schädlichen, Lebensenergie reduzierenden Folgen. Innere Dialoge wie „Ich muss (?) doch informiert sein!“, sind dabei nicht wirklich hilfreich, sondern bewirken eher das Gegenteil.
Zur Traumalösung ist es nicht notwendig das Erlebte noch einmal durch zu gehen. Notwendig ist lediglich die Bereitschaft sich dem Thema „Traumatisierung“ oder „Traumalösung“ zu öffnen und erste Schritte zu tun wie oben angedeutet.

Der vom IFUR-Institut entwickelte energetisierte Informationsträger in 3D-Optik  ist weltanschaulich und religiös neutral und hilft Angst- und Panikimpulse im persönlich erfahrenem kollektiven Bewusstseinsfeld im Nahbereich zu harmonisieren. Er hilft insofern auch jedem Anwender persönlich durch die kommenden Jahren und ihre Herausforderungen zu gehen. Bitte beachten Sie dazu die Anwendungshinweise!

Den Informationsträger „Die Neue Zeit“ finden Sie hier:
https://www.nature-in-harmony.com/p/die-neue-zeit-informationstraeger

Machen Sie sich auf den Weg? Bahnen Sie sich Ihren Weg! Helfen Sie anderen!

In „Die neue Zeit“!

Wolfgang Kühl
Weggefährte