Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht – Teil I

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initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30
> Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht

Von Andreas Witschi, initiativevernunft.twoday.netD ieser initiative vernunft Impuls-Beitrag ist etwas anders als die bisher veröffentlichten; er ist wesentlich umfangreicher und schliesst an einen 163 Folien umfassenden Vortrag an, der anlässlich der think-BLUE-SKY-days in Gais AR, Rietli Starkenmühle erstmals dem interessierten Publikum präsentiert wurde. Das Vortragswerk ist unter der Internet-Adresse http://static.twoday.net/initiativevernunft/files/iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim.pdf (PDF, 5’919 KB) kostenlos herunterladbar.

Die think-BLUE-SKY-days wurden präsentiert von ProAktivPlusGlobal (Veranstalter) und blueskyguard.net (Organisation). Ich danke den Veranstaltern für diesen sehr wichtigen und wertvollen Impuls; ohne diesen Impuls hätte der Autor (noch) nicht den Mut gehabt, die Aufbereitung der vielen Zusammenhänge in beherzten Angriff zu nehmen. Der vorliegende Kristallisationsgrad war nur möglich dank dieses Impulses. Darum: Herzlichen Dank an die Impulsgeber!

initiative vernunft Impuls-Beitrag Nr. 30 als PDF-Datei:
initiative-vernunft-030-Vortrag-zum-Heimschen-Weltbild-und-Das-Gottesbeweis-Gedicht (pdf, 162 KB)

163 Folien umfassender Vortrag als PDF-Datei zum Herunterladen, Ausdrucken, Weitergeben:
iv030-Vortrag-Das-Neue-Weltbild-des-Physikers-Burkhard-Heim (pdf, 5,919 KB)
(Bitte beachten Sie die Hinweise zur Weiterverwendung und Weitergabe ganz unten)

initiative vernunft nahm mit mir die nicht einfache Aufgabe an, das Neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim einem breiteren, interessierten Publikum vorzustellen. Bei dieser Gelegenheit führte ich in meinem Vortrag an die tiefgehenden Erkenntnisse dieses wichtigen Pysikers und Mathematikers heran und gab einen den anspruchsvollen Arbeiten und wegweisenden Ergebnissen Heims entsprechend umfangreichen Überblick, der Sie liebe Leserin, lieber Leser, zur Vertiefung einlädt.

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Bildquelle: http://cropfm.at/images/

Der von initiative vernunft zum ersten Mal zu Heims Theorie und Weltbild gehaltene Vortrag führt schrittweise in die 12 Dimensionen, die Burkhard Heim mittels sehr aufwendigen mathematischen Herleitungen — über drei Jahrzehnte in Alleinarbeit — nachgewiesen hat. Heims Herleitungen fanden alsbald ihre Bestätigung im realen Versuchsaufbau:

Die bisher mittels Hochenergiebeschleuniger-Experimenten empirisch gemessenen Teilchenspektren (Massen, Halbwertszeiten, Impuls, usw.) bestätigen Heims Vorausberechnungen bis auf die «hinterste» Kommastellen genau. Dies darf als Sensation auf dem Gebiet der Physik und Mathematik gelten, denn Heim berechnete vollständig, d. h. restlos auch diejenigen Teilchen voraus, die aufgrund der in unserem Weltraum herrschenden Naturgesetzen überhaupt emanieren (hervortreten) können. Die noch nicht gefundenen Teilchen sind diejenigen, die bei Veröffentlichung der Heimschen Theorie nur deshalb nicht nachgewiesen werden konnten, weil die nötigen Hochenergieanlagen damals noch nicht zur Verfügung standen.

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Mit jedem weiteren Experiment am CERN, DESY, usw. hatte sich Heims Theorie und somit auch Heims Weltbild der 12 Dimensionen weiter bestätigt und gefestigt. Heute gilt die Heimsche Theorie im Vergleich zu den anderen zahlreichen Vereinigungsversuchen und -theorien in der Quantenphysik als die einzige fehlerlose Theorie.

Da die Heimsche Theorie — umso mehr, weil sie sich als korrekt herausgestellt hat — ohne das vom Standardmodell geforderte, experimentell noch nicht nachgewiesene Higgs-Teilchen auskommt, darf an dieser Stelle von meiner Seite angemahnt werden, dass die Suche nach besagtem «Gottes-Teilchen», welches alles im Universum zusammenhalten soll, wohl erfolglos bleiben wird, egal wieviele Milliarden Geld oder Watt noch in das gefährliche, Mini-Schwarze-Löcher produzierende, LHC-Experiment am CERN gesteckt werden.

Wie überhaupt kann eine Klasse bestimmter «Teilchen» für den Zusammenhalt von Quarks — folglich auch von den Atomen und somit des ganzen Universums — allein verantwortlich sein?

Es reicht wohl nicht aus, eine solche Teilchenklasse einfach «Gluon» — «Klebeteilchen» — zu nennen. Dazu braucht es mehr! — Mehr als die Phänomene, welche die 4-dimensionale Raumzeit herzugeben vermag.

Die richtig formulierte Frage müsste demnach lauten:
»Ist — einmal an diesem Punkt angelangt — nicht eher nun nach den dahinterliegenden, alles durchdringenden und erhaltenden Kräften zu suchen?!«

Als die Physiker begannen, von «Teilchen» zu sprechen — und zu denken —, merkten sie nicht, wie mächtig die Verinnerlichung dieses Irrbegriffs wirkt — vor allem subliminal! — und wie sehr und wie fatal diese subliminale Verinnerlichung ihre Forschung in den widersprüchlichen Dschungel ihres selber ausgedachten «Teilchenzoos» getrieben hat. Verfangen in einem undurchdringbaren Dschungel, aus dem nicht mehr herausgefunden werden kann. Solange nicht, bis endlich nach der umfassenden Kraft im Kosmos gefragt wird, die überhaupt etwas hervortreten lässt, das unseren trägen Sinnen — und unseren Mess-Sensoren — lediglich Phänomene vortäuscht, die wir ja irgendwie bezeichnen müssen, wenn wir darüber reden wollen: «Teilchen» oder «Materie» — und «Energie» oder «Strahlung».

Springen wir in die 1980er Jahre — ein paar helle Köpfe unter den Forschern beschritten mit der sog. Superstring-Theorie einen wichtigen Erkenntnisweg: Sie begannen sich vorzustellen, regelmässige Abschnitte einer in Schwingung versetzten Saite (= String) können dann als etwas Punktförmiges (K0rpuskel-, Teilchen-ähnliches) wahrgenommen — als wahr angenommen — werden, sobald sich an den Überschneidungspunkten der Wellenamplituden die Schwingung der Saite aufzuheben scheint. Wegen der uns spezifischen Trägheit unserer Sinne und auch Messung ensteht eine scheinbare, dennoch für unsere Sinne hervortretender, sichtbarer und messbarer Ruhe- und Angelpunkt. Dieser Angelpunkt, um den sich die in Bewegung versetzte Saite dreht — genauer: auf und ab schwingt —, dieser Punkt erscheint uns als „Teilchen“. Genau hier liegt der Hund des populär gewordenen Irrtums begraben!

Haben wir dies einmal erkannt, so wird es keinen Sinn mehr haben, «Teilchen» immer noch stärker beschießen und noch kleiner zerspalten zu wollen.

Albert Einstein verwendete in seiner Relativitätstheorie noch Punkte, die völlig dimensionslos waren, was sich als falsch herausstellen musste. Warum? Max Planck entdeckte, dass ein nach ihm benanntes Wirkungsquant — das Plancksche Quant — eine nicht unterschreitbare Letzteinheit darstellt. Gleich-gültig, ob es sich um ein Raum-, Feld-, Energie-, Massen- oder Zeit-Quant handelt. An der Letzteinheit angelangt, hört das unseren trägen Sinnen vorgetäuschte Kontinuum auf, und es tritt der Effekt diskreter Wirkungs-Impulse ein, die «Quant» — für Quantum, soviel wie: quantifizierbare (messbare, abzählbare) Wirkungsmenge — genannt wurden.

Doch auch die Superstring-Theorie, die von 10 Dimensionen (neuerdings auch von 11 und 12 Dimensionen) ausgeht, konnte nicht alle Fehler des String-Modells ausräumen: Die Elementarteilchen-Spektren und ihre Wechselwirkungen liessen sich daraus nicht ableiten. Die empirische Bestätigung der Theorie im Experiment musste konsequenterweise ausbleiben.

Der empirische Beweis einer fehlerlosen, einheitlichen Quantenfeldtheorie blieb Burkhard Heim und seiner Heimschen Theorie vorbehalten.

Burkhard Heims Blick und Verständnis der Welt ging schon immer über das Materielle hinaus: Sein Weitblick über den Tellerrand der klassischen Raumzeit ermöglichte erst die lückenlose Herleitung und fehlerfreie mathematische Beschreibung dessen, was innerhalb unseres — den Sinnen zugänglichen — Lebens- und Erfahrungsraums liegt. Andersherum: Dass wir im Hier und Jetzt überhaupt etwas wahrnehmen können, ist bereits unumstössliches Faktum (genug), dass es hinter dem uns physikalisch-körperlich Zugänglichen mehr geben muss, als wir es in der direkt manifestierten Zeit und Form zu erleben und zu erfahren vermögen. Aber irgendwie eine Ahnung davon haben viele Menschen — es werden täglich mehr —; und sie »spüren« dies.

Darum scheint mir der folgende Gedankenschluss sehr einleuchtend, den ich Ihnen liebe Leserin, lieber Leser, gerne an dieser Stelle als Gedanken-Impuls mitgeben möchte:

Die Tatsache, dass der Mensch sich überhaupt mit der Suche nach den ursächlichen (auch: finalen) Zusammenhängen beschäftigen kann — an deren Ursprung (auch: Ende) das Unaussprechliche, nennen wir es einmal »Gott«, wartet — ist der stärkste Gottesbeweis an sich.

Mit anderen Worten: Jede forschende Tätigkeit eines Naturwissenschaftlers, der die Zusammenhänge der Natur verstehen will, bestätigt mit seinem Forschen sehr direkt, dass es den Ursprung — den Ursprung seines Foschungsobjekts, der Natur — gibt! Dabei ist unerheblich, ob der betreffende Wissenschaftler an eine das All umfassende Intelligenz — »Gott« — glaubt oder nicht. Er, der Wissenschaftler will nicht bloss glauben, er will es wissen! Weil gerade der forschende Mensch den Ursprung kennen und wissen lernen will, glaubt er bereits an die Existenz dieses Ursprungs, sonst könnte er nicht zu ihm vorstossen, sich auf ihn zubewegen.

»Gott« ist lediglich eine mögliche (weit verbreitete) Bezeichnung für diesen uns noch unbegreiflichen und unaussprechlichen Ursprung, nach welchem alle Forscherinnen und Forscher suchen.

Doch Vorsicht: Mit dem blossen Schauen (Messen, Ausmessen, Ermessen) der Erscheinungen (Phänomene) in dieser unser Welt wird man dem Unaussprechlichen (Gott) natürlich nicht gerecht. Wenn also ein Naturwissenchaftler sagt, er könne die Existenz (oder auch: Nicht-Existenz) Gottes nicht beweisen, so stärkt dies — auf darüberliegender Argumentationsstufe — erst recht die Existenz eines Ursprungs. Warum? Weil der Physiker nur die Physis (das Körperliche, Materielle, Strahlende, Energetische) schauen und er-messen kann. Ein interessantes Detail sei hier hervorgehoben: Seine vorläufige, zuweilen eilfertige These, dass er und seine Regeln der Wissenschaftsdisziplin Gott nicht beweisen könnten, ist grundehrlich!

In Anlehnung an René Descartes‘ Erkenntnis:

Cogito. Sum. — Ich denke. Ich bin.

bekannter unter:
Cogito, ergo sum — Ich denke, also bin ich.

… und in Anlehnung an Augustinus‘ Ausspruch:
Si fallor, sum — Auch wenn ich irre, bin ich.

verdichtet zu:
Fallo, ergo sum — Ich irre, also bin ich.

https://guinevereglasfurddotcom.files.wordpress.com/2014/11/rene-descartes_1214990c.jpg?w=640
Bildquelle: https://guinevereglasfurddotcom.files.wordpress.com/… schlage ich ein paar erweiterte Gedanken zu diesen Erkenntnissen, sozusagen den Vorstoss zur Wurzel, zum Ursprung vor:Ich denke, also gibt es den Ursprung.Ich denke. Es gibt den Ursprung.…ausformuliert und auf den Punkt gebracht:Ich vermag überhaupt etwas zu denken, kraft und dank der Tatsache, dass es den Ursprung gibt.

Ich besitze den freien Willen, nicht darüber nachdenken zu wollen, kraft und dank der Tatsache, dass es den Ursprung gibt.

…oder eingängiger:

Ich denke, also gibt es Gott. — Cogito, ergo Deus est.

Ich denke. Gott ist. — Cogito. Deus est.

Ich vermag überhaupt etwas zu denken, kraft und dank der Tatsache, dass es Gott gibt.

Ich besitze den freien Willen, nicht darüber nachdenken zu wollen, kraft und dank der Tatsache, dass es Gott gibt.

Diese Herleitungen bedeuten, dass hier eine Wahrheit in Form einer Folgerungskette (→) direkt vor uns liegt, die sich nun immer stärker — bis zum Absoluten — verdichtet und bewahrheitet:

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte einen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es Gott gibt.Ich denke, dass es Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.

…und natürlich auch vom verneinenden Pfad her führen alle Wege ins Absolute (sonst wäre das Absolute ja nicht absolut):

Ich habe mir schon einmal überlegt, ob es einen Gott geben könnte.Ich denke, es könnte keinen Gott geben. oder: Ich glaube, dass es keinen Gott gibt.Ich denke, dass es keinen Gott gibt.Ich denke. Es gibt Gott.Ich denke. Gott ist.Ich bin. Gott ist.

http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5847485/

2 Gedanken zu “Die Volle Wirklichkeit — Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (Vortrag) — Das Gottesbeweis-Gedicht – Teil I

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